WEDNESDAY (USA) – Einzige Headline-Show bundesweit!
Die Indierock-Band Wednesday aus Asheville, North Carolina, kommt im August 2026 für ihre einzige Headline-Show bundesweit nach Schorndorf.
Die Indierock-Band Wednesday aus Asheville, North Carolina, kommt im August 2026 für ihre einzige Headline-Show bundesweit nach Schorndorf.
Ron Sexsmith ist ein dreifacher Juno-Award-Gewinner und Songwriter aus Ontario, Kanada. Er hat seit seinem selbstbetitelten Debütalbum im Jahr 1995 eine Vielzahl von gefeierten Studioalben und Originalsongs geschrieben und aufgenommen. Ron wird 2025 sein achtzehntes Studioalbum veröffentlichen. In den letzten Jahrzehnten trat Ron als Headliner in einigen der renommiertesten Veranstaltungsorten der Welt auf, darunter die Massey Hall, die Carnegie Hall, die Londoner Royal Albert Hall sowie das London Palladium.
Wolfgang Schorlau liefert die Komödie zur richtigen Zeit: über ein Politikmilieu, das im Angesicht der Klimakatastrophe nur nach Macht und dem kurzfristigen Vorteil giert – gleichermaßen schrecklich komisch und unheimlich nah an der Wirklichkeit.
Nach einem nahezu restlos ausverkauften ersten Teil der „Am Anfang“-Tour kommt Tristan Brusch zurück für eine Zugabe – weil es sich richtig anfühlt. Und weil so viele noch dabei sein wollen. Tristan allein. Mit Gitarre. Mit genau dem, was zählt: Stimme, Saiten und Songs, die direkt treffen, leise und groß zugleich. „Jeder Abend ist anders. Wer mich sucht, der findet mich, wo aus Momenten Erinnerungen werden.“
Birminghams erste Punk Band, die Prefects, waren Teil von The Clashs „White Riot Tour“, nahmen John Peel Sessions auf und erhielten hervorragende Rezensionen von Medien wie dem Rolling Stone. Nach ihrer Trennung wurde die Band The Nightingales gegründet. John Robb beschreibt sie in seinem Standardwerk über Post Punk („Death To Trad Rock“) als „The misfits’ misfits“, die in den 80er Jahren Kultstatus in der Musikszene genossen und von John Peel unterstützt wurden.
Wenn Kitty, Daisy und Lewis Durham, drei Geschwister aus dem Londoner Stadtteil Kentish Town, musizieren, dann nehmen sie uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Mit ihrem Stil aus Swing, Blues, Country, Bluegrass und Rock’n’Roll kommen die drei mit ihrer Band im Oktober nächsten Jahres für acht Konzerte nach Deutschland, um für unvergessliche Konzertmomente zu sorgen und dabei ihr neues Album live vorzustellen, auf das der Fan neun lange Jahre warten musste.
Veranstalter und Tickets – Music Circus Concertbüro
Jeremy Pinnell wuchs in der Nähe des Ohio River auf und kam schon früh mit einer musikalischen Vielfalt in Berührung, die so grenzenlos war wie der Himmel über dem Mittleren Westen.
"Eingängige Gitarrenriffs, schneidende Synthies, hoher Mitgrölfaktor – die Ingredienzien aller Burnout-Ostwest-Songs", schrieb die taz anlässlich der ersten Burnout Ostwest-Veröffentlichung vor fünf Jahren. Natürlich waren Felix Büttner und Hannes Gehring aka Burnout Ostwest schon da keine ganz Unbekannten. Büttner hatte bei der Ska- und Soulformation Schwarz auf Weiß Saxofon gespielt und bei den Techno-Punkern Alltag "für mehr Exzess und weniger Bürgerlichkeit" an den Synths geschraubt. Sein Kompagnon Gehring spielt mit Mercedes Jens (nach eigenen Angaben Bremens dümmste Band) astreinen 80er-Schrammelpunk und ist nicht zuletzt als Gitarrist von Team Scheisse bekannt.
Maustetytöt kreieren einen unverwechselbaren Sound, der unwiderstehlich eingängige Melodien mit eindrucksvoll realistischen, emotional berührenden Texten verbindet. Ihre Debütsingle „Tein kai lottorivini väärin“ wurde schnell zu einem modernen Klassiker und etablierte das Duo als frische und mitreißende Stimme der finnischen Musikszene. Der wohl faszinierendste Einstieg in die Welt von Maustetytöt sind jedoch ihre einzigartigen Musikvideos.
Pierre Borel - Saxophon
Antonio Borghini - Kontrabass
Louis Laurain - Trompete
Hannes Lingens - Schlagzeug
Seit 2011 arbeiten Pierre Borel, Louis Laurain, Antonio Borghini und Hannes Lingens als Die Hochstapler zusammen. Die kollektive und egalitäre Arbeitsweise des Quartetts spiegelt sich in einer Spielfreude wieder, die sich vom ersten Moment an auf das Publikum überträgt. Die gemeinsam komponierten Stücke werden live neu zusammengesetzt, Konventionen neu ausgehandelt und Verabredungen auf den Prüfstand gestellt. Bedingungslose Experimentierfreude ist dabei ebenso Teil des Konzepts wie augenzwinkernde Bezugnahme auf die Jazzgeschichte.
Satire darf alles. Außer sterben!
Wenn die Satire stirbt, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“, sagte Albert Einstein mit einem Kaffee in der Hand zu seiner Katze. „Aber wenn – frei nach Tucholsky – die Satire alles darf“, schnurrte die Katze „dann darf sie auch sterben.“
„Das werde ich zu verhindern wissen, so wahr ich Träger des Deutschen Kleinkunstpreises am laufenden Bande bin“, rief Friedemann Weise, der diese Szene in einem Regionalexpress auf dem Weg zu einem Auftritt in Dingsbums träumte. Endlich wusste er, wie sein fünftes Soloprogramm heißen soll:
Satire suchen ein Zuhause.
New York Citys beste Musikerin feiert das 20-jährige Jubiläum ihres beeindruckenden Debütalbums „Real Life“ aus dem Jahr 2006 mit exklusiven Trio-Konzerten.
Sie wird das gesamte Debütalbum „Real Life“ zusammen mit ihrer Band in voller Länge aufführen. Außerdem stehen bei diesen Konzerten wichtige Singles aus dem gesamten Repertoire von Joan As Police Woman, Lieblingssongs der Fans, weniger bekannte Titel, neu interpretierte Coverversionen und einige Überraschungen auf dem Programm!
Claudia Pichler ist ein Unikum: Die Münchnerin wirkt auf den ersten Blick so sanft und charmant wie ein Frühlingsmorgen, seziert in feiner Sprache mit bairischem Einschlag allzu menschliche Abgründe und beherrscht dabei gekonnt die gesamte Klaviatur der Komik. Ein Abend mit Fr. Dr. Pichler - sie promovierte über keinen Geringeren als Gerhard Polt - verbindet scharfzüngige Gesellschaftsbeobachtungen mit herrlich trockenem Humor.