ILGEN-NUR (D) – OPEN-AIR! – Support: M. Byrd – FÄLLT LEIDER OHNE ERSATZTERMIN AUS!
DAS KONZERT FÄLLT LEIDER OHNE ERSATZTERMIN AUS! TICKETS KÖNNEN ZURÜCKGEGEBEN ODER GESPENDET WERDEN!
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AUFGRUND DER KÜHLEN WITTERUNG ZEIGEN WIR DEN FILM HEUTE IM MANUFAKTUR-SAAL.
Mit seiner preisgekrönten Hauptdarstellerin Agnès Jaoui kann der französische Regisseur Gilles Legrand einiges riskieren. Sie verhindert, dass die Gratwanderung seiner raffinierten Tragikomödie über das „Helfersyndrom“ ins Zynische abgleitet und die Macht der Vorurteile zementiert, statt sie zu entlarven. Mit bewundernswerter Präsenz und selbst ironischem Blick sorgt die 55jährige dafür, dass der Beifall nicht aus dem falschen Lager kommt.
Das Konzert findet wegen der kalten Witterung heute im Saal statt!
Nachholtermin vom 7. Mai 2021.
Eintritt frei – Kescher (Abstand!) geht rum!
“Don't worry, about a thing - ‘Cause every little thing, gonna be all right”
Unter diesem Motto, bekannt aus Bob Marleys “Three Little Birds”, könnte der Abend stehen, wennMarcel Gein & Helmet Lampshade die Stadt bereisen.
Seit Jahren ist Radu Jude einer der interessantesten Vertreter des rumänischen Kinos, nun wurde sein Film „Bad Luck Banging or Loony Porn“ mit dem Goldenen Bären der Berlinale ausgezeichnet. Ein verdienter Sieg in einem starken Wettbewerb, denn Judes Satire über die Abgründe der Sozialen Medien, Cancel Culture und Corona trifft mit Witz und pointierter Beobachtung den Nerv der Zeit.
Jan Klare (D) - Saxophon
Elisabeth Harnik (AUT) - Klavier
Wilbert de Joode (NL) - Kontrabass
Michael Vatcher (USA) - Schlagzeug
Jan Klare kennt Wilbert De Joode und Michael Vatcher schon musikalische Ewigkeiten aus seinen Projekten „1000“ und „2000“.
Biergarten ab 18.00 Uhr geöffnet
Eintritt frei, Kescher (Abstand) geht rum!
Es sieht nicht alles schlimm aus in den achtziger Jahren. Aber vieles. Es ist das Jahrzehnt der explodierenden Dauerwellen und Pornoschnauzbärte, der aufgepumpten Schulterpolsterjacketts und schrillen Herumprotzerei; in den Achtzigern werden die Yuppies zu Vorreitern einer neuen Egoistenkultur. Doch gleichzeitig herrscht die Angst vor der Apokalypse, vor dem Atomtod und der Umweltzerstörung; die Menschen sehnen sich nach Utopien und Zukunft, nach neuer Gemeinschaft und Wärme.
Eintritt frei – Kescher (Abstand!) geht rum!
Biergarten ab 18.00 Uhr geöffnet.
„A new sound is born!“
Minimal + Krautrock + Spacejazz = Gunda Li.
Endlose Schleifen und kräftige Beats.
Meditative Flächen und dicke Basslines.
Irgendwo klingt Hip Hop an und King Tubby grüßt aus der Ferne.
HEUTE IM SAAL!
Eintritt frei, Kescher (Abstand) geht rum!
Auf ihrem dritten Album „Gelee Royal verstecken Jamhed so manche Überraschungen. Das etwas verstaubte Genre Psychedelic Rock bekommt bei der Band die sich 2007 gründete einen neuen Anstrich, Spielereien im Jazz sowie im Hip Hop lassen sich auf der Platte ebenso finden wie mehrere Instrumental Stücke die den Hörer regelrecht aufsaugen.
Nachholtermin vom 6. März 2021.
Gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.
Alexander Beierbach - Saxophon
Jan Roder - Kontrabass
Christian Marien - Schlagzeug
Die Versuchsanordnung ist schnell erklärt. In elementarer Besetzung spielt das Berliner Trio BROM seit 2010 eigene und freie Musik. Als stoffliche Grundlage dafür dienen die offenen Kompositionen des Saxophonisten Alexander Beierbach – für ihn und seine Ko-Laboranten Jan Roder am Bass und Christian Marien am Schlagzeug Start- und Zielpunkte für brodelnde improvisatorische Reaktionsprozesse, großzügige Bögen und Klangexplosionen.
Eintritt frei, Kescher (Abstand) geht rum!
Thala erlangt momentan internationale Aufmerksamkeit als eine der vielversprechendsten Künstlerinnen 2021 - sie konnte Airplay bei BBC 1 Radio und anderen Radiosendern auf der ganzen Welt, von Australien bis Argentinien, ergattern.
Biergarten ab 18.00 Uhr geöffnet
Eintritt frei, Kescher (Abstand) geht rum!
Als ob 21 Jahre Rocket Freudental nicht mehr als genug wären, ist es jetzt Zeit für die große Abrechnung. Ihr aktuelles Album "Erdenmenschen, weggetreten" ist ihr viertes Album seit dem Jahr 2000 und ihr erstes seit neun Jahren.
Das Konzert fällt leider ohne Ersatztermin aus.
Tickets können zurückgegeben oder gespendet werden.
Nachholtermin vom 4. März 2021 & 9. Oktober 2020!
Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit!
Ein selbstbetiteltes Album. Auf dem Cover: der Sänger – das letzte verbliebene Ur-Mitglied – ganz allein als aus allen Zeiten geplumpster Dichterfürst, als leicht lädierter, aber wissender Dandy. Ein erstes Hören, und plötzlich sitzt man da, mit lauter Hits in den rauschenden Ohren und zig Textfetzen, die einem durch den Kopf spuken, und ist wie durchgeschüttelt von einem Album, das immer wieder von Freiheit und Verstrickung, von Möglichkeiten und Zwängen handelt.
Eintritt frei. Kescher (Abstand!) geht rum.
Wie Corona-Skeptiker*innen unsere Demokratie und Freiheit bedrohen
In den Anti-Corona-Protesten wurde deutlich, wie tief inzwischen die Skepsis gegenüber parlamentarischer Demokratie und wissenschaftlichen Erkenntnissen in ganz unterschiedlichen Teilen der Bevölkerung verankert ist
Seit 2012 existiert das Berliner/Dresdener Trio JAGUWAR. Typisch für ihren Sound ist die Kombination aus kurzweiligen Melodien und Amphetamine-Reptile-mäßigem Noise. Aus ihrem schier grenzenlosen Arsenal an Effektgeräten kreieren sie immer wieder elegante Klangteppiche aus sich überlagernden Soundschichten und dahin wabernden Tonfragmenten, die sich zu eingängigen Indiepop-Hooks aufschwingen um sich schließlich in einem epischen Gewitter donnernder Gitarrenwände zu entladen.
Das Konzert mit Lankum muss leider ohne Ersatztermin ausfallen. Gekaufte Tickets können zurückgegeben oder gespendet werden.
Zutritt nur mit 3G (Getestet (Antigenschnelltest mit Nachweis), Genesen, Geimpft) Bitte Coronainfos beachten! Kunst und Kultur sind zentrale Elemente für ein gelungenes soziales Miteinander in einer Stadt. Gerade in den letzten Monaten war es für viele freischaffenden Künstler und Künstlerinnen und für etliche Kulturveranstalter nicht leicht unter den gegebenen Bedingungen weiterhin kulturell aktiv zu bleiben. […]
VERLEGT AUF DONNERSTAG, 27.10.2022.
Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit!
VERLEGT AUF SAMSTAG, 4. Juni 2022.
Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit!
Elisabeth Coudoux – Cello, Komposition
Pegelia Gold - Stimme
Matthias Muche – Posaune
Robert Landfermann – Kontrabass
Philip Zoubek – Präpariertes Klavier, Synthie
Etienne Nillesen – Erweiterte Snare
Special Guest: Marcus Schmickler - Computer
2007 fanden sich Ben Shemie, Joseph Yarmush, Liam O’Neill und Max Henry in Montreal zusammen, machten zunächst unter dem Namen Zeroes Musik, bevor sie unter dem Namen Suuns beim Indie-Label Secretly Canadian unterschrieben. Außer Yarmush haben alle vorher Jazzmusik studiert.
Jaimie Branch: Trompete
Lester St Louis: Cello
Jason Ajemian: Kontrabass
Chad Taylor: Schlagzeug
Immer die Trainingsjacke! Kaum ein Bericht über die Deutschland-Premiere der Trompeterin Jaimie Branch im Rahmen des Berliner Jazzfestes 2018 kam ohne eine Erwähnung des Enblems eines bekannten Sportartikelherstellers aus. Remember Run DMC. Remember Tocotronic. Ebensowenig kam 2017 kein ernstzunehmender Jazz-Poll ohne die Erwähnung von Jaimie Branchs Album „Fly or Die“ aus.
Sorry3000 ist ein vierköpfige Real-Pop-Band aus Sachsen-Anhalt. Ihre Themen sind: Stadt, Land und die Komplexe des enttäuschten Einzelgängers (im Verhältnis 10 – 10 – 80). Schonungslos sezieren sie die Zonen ihres Tarifgebiets in Halle/Saale. Zwischen Acker, Platte und Wohlfühlkiez liegen die echten und die eingebildeten Probleme nur so auf der Straße und Stefanie Heartmann, Frank Leiden, Bianca Stress und Joni Spumante kümmern sich endlich darum. 2016 in Halle an der Saale gegründet, sind auch aus ihnen nach harten Studentenjahren traurige Berufseinsteiger geworden, die verzweifelt versuchen, noch etwas zu erleben.
Nachholtermin vom 19. November 2020!
Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.
Vanishing Twin kommen aus vielen Ländern (USA, Belgien, Japan, Italien und Frankreich) und haben sich 2015 in London geformt. Wenn sie einen gemeinsamen Land kämen, läge dies wohl nicht auf dieser Erde. Sie klingen nach futuristischem Dream-Pop, 60es-Psychedelic, dem Soundtrack zu einem verloren gegangenen alten SciFi-Film.
Fällt grippebedingt leider aus. Wir arbeiten an einem Ersatztermin.
Rechtsextremismus ist die größte Bedrohung für unsere Demokratie.
Anhänger rechter Ideologien bilden Netzwerke, legen Feindeslisten an, horten Waffen und Munition. Sie überziehen das Land mit Hass, Hetze und Gewalt.
Nachholtermin vom 30. Oktober 2020.
Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit!
Dave Rempis - Saxophone
Tashi Dorji - Gitarre
Tyler Damon - Schlagzeug
Als The Thing im letzten Jahr ihr Aus bekanntgaben, war das für Fans energiegeladener Improvisationsmusik eine schlechte Nachricht. Aber es gibt ja noch den Saxophonisten Dave Rempis, nicht umsonst ein gern gesehener Gast in der Manufaktur.
Human Abfall bestehen seit Herbst 2011 aus Menschen, die an unwirtlichen Orten wie Stuttgart und Berlin leben müssen – den Städten der Verachteten, wo wirklich niemand auch nur mal für eine halbe Stunde tot über dem Nachbarszaun hängen möchte.
Nachholtermin vom 4. Juni 2021 und 14. November 2020!
Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit!
In ihrer Musik verdichten sich Jazz, Doom und Ambient zu etwas, das einen ganz und gar umhüllt: In Dunkelheit und dem Imaginationsraum eines einzelnen Tons. Bohren & Der Club Of Gore lassen sich Zeit. Viel Zeit. Wenn die Band aus Mülheim an der Ruhr einen Ton anschlägt, dann dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis sie zum nächsten gelangen.
Nachholtermin vom 26.11.2020 und 02.04.2020!
Gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit!
Die kanadischen Garagen-Pop-Exzentriker The Burning Hell sind bekannt für Tourpläne, die so dicht wie ihre Texte sind. Widrigkeiten des Tourlebens sind ihnen mit Sicherheit nicht fremd nachdem sie eine inoffizielle Weltrekordtour mit zehn Shows in zehn Ländern innerhalb von 24 Stunden absolviert haben und in einem typischeren Jahr überall von Weißrussland über den Yukon bis zu den Färöern bis weit über den Polarkreis in Norwegen gespielt haben.
Nachholtermin vom 12. Februar 2021 und 25. September 2020!
Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit!
Ein paar Jahre nach »Jalousie« meldet sich die Gruppe Messer nun mit ihrem mittlerweile vierten Album zurück. Auf »No Future Days« kristallisieren sich neue musikalische Einflüsse heraus, die sich schon auf den in den letzten Monaten erschienen Singles „Anorak“ und „Der Mieter“ andeuteten: Dub und Reggae mischen sich mit dem wieder etwas klassischer daherkommenden Post-Punk-Outfit, ist die Band doch – jetzt in kompakter Besetzung als Quartett – von den opulenteren Klängen auf „Jalousie“ zu einem direkteren und unmittelbareren Soundgewand gelangt.
Nachholtermin vom 23.04.2021+20.11.2020 und 12.06.2020!
Gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit!
Frank Paul Schubert - Saxophone
Dieter Manderscheid - Kontrabass
Martin Blume - Schlagzeug
Hätte dieses Trio nicht zusammengefunden, man hätte es erfinden müssen. Die drei hochkarätigen Ausnahmemusiker der bundesrepublikanischen Szene, zeigen mit einer verfeinerten Sprache, was Instant Composing auf höchstem Niveau heute bedeuten kann, ohne dabei an Expressivität zu verlieren.
DAS KONZERT WIRD VERLEGT AUF 24. JUNI 2022!
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