80er-90er-2000er Party feat. DJ Major Tom
Einlass ab 22 Uhr!
Einlass ab 18 Jahren!
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Einlass ab 18 Jahren!
Das neue Album von Die Sterne heißt „Hallo Euphoria“, und da fragt man sich natürlich gleich, ob die noch alle Tassen im Schrank haben. Denn Euphorie ist von allen Gefühlen, die man derzeit so haben kann, das unwahrscheinlichste. Dann hört man die zehn neuen Lieder, und spätestens vierzig Minuten später, wenn die Streicher vom letzten Stück – dem traurigsten Sterne-Song aller Zeiten – verklungen sind, spürt man sie, die Euphorie.
Dan Mangan ist ein preisgekrönter Singer-Songwriter aus Vancouver. Er gewann gleich zwei Mal den JUNO Award – gewissermaßen die kanadische Version des Grammy. Dan Mangan hat eine Frau und zwei Kinder. Fünf Studio-Alben stehen auf der Habenseite, ein weiteres in den Startlöchern. Neben ausgiebigem Touren in Nordamerika, Europa und Australien schreibt Dan Mangen beispielsweise auch die Musik für Filme wie "Hector And The Search For Happiness" mit Simon Pegg sowie diverse Soundtracks für Netflix und AMC-Produktionen.
"Ein ebenso wichtiges wie wuchtiges Buch über den Naziterror nach der Wende, über eilig zurückgelassene Kirschgärten in Brandenburg und Söhne, deren Väter plötzlich Versicherungen verhökern." Dmitrij Kapitelman
Urs Leimgruber - Sopransaxophon
Christy Doran - E-Gitarre, Gerätschaften
Bobby Burri - Kontrabass, Gerätschaften
Gerry Hemingway spielt anstelle von Fredy Studer - Schlagzeug/Perkussion
Die Luzerner Band OM ist ein Phänomen. Wie viele Bands gibt es weltweit, die praktisch ein halbes Jahrhundert lang in unveränderter Besetzung miteinander spielen und immer wieder neue Grenzen ausloten? Vor 50 Jahren haben die vier Musiker mit ihrer „Electricjazz-Freemusic“ europaweit Musikgeschichte geschrieben, dokumentiert auf vier Alben u.a. bei ECM und genährt von unzähligen Auftritten auf wichtigen Festivals.
Einlass ab 22 Uhr!
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Wer auf Post-Punk-Acts im Stile von Fontaines DC und The Murder Capital steht, kommt aktuell an The Clockworks nicht vorbei. In Galway gegründet und in London beheimatet wird die vierköpfige Band von einer gegenseitigen Wertschätzung und Liebe zur Musik der Vergangenheit und Gegenwart getragen.
ACHTUNG: Beginn bereits um 19.30 Uhr.
Das Dröhnen und die Herrlichkeit, die Bürde und die Notwendigkeit des Lebens der „einfachen Leute“.
Willy sehnt sich nach nichts so sehr wie nach einem normalen Leben. Er will seine Arbeit als Zimmerer gut machen, er will für seine Familie sorgen, er träumt vom eigenen Häuschen. Mit seiner ehrlichen Art stößt er immer wieder an Grenzen, was nichts an seinem Entschluss ändert, anständig zu bleiben.
Horst, ein ungelernter Hilfsarbeiter, glaubt schon lange nicht mehr daran, auf ehrliche Weise nach oben zu kommen. Er greift zu halbseidenen Mitteln, und seine Existenz entgleitet ihm in dem Maße, in dem er seine Aggressionen nicht im Griff hat. In die Spirale des Abstiegs zieht er seinen Freund Willy hinein – mit katastrophalen Folgen für beide.
X-MAS PARTY feat. DJ MAJOR TOM
Einlass ab 18 Jahren
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Florist begann als Freundschaftsprojekt von Emily Sprague, Rick Spataro und Jonnie Baker in Upstate, NY. Die drei begannen, gemeinsam seltsame Klänge mit Synthesizern und Gitarren zu erzeugen, um sich auszutauschen, und wuchsen dabei zusammen. Als Emily nach New York City zog, kam Felix Walworth als Schlagzeuger und Mitstreiter hinzu, und sie schrieben weiter Songs unter diesem Namen.
Als Peter Brötzmann vor über 50 Jahren die musikalische Bühne betrat, spielte er herkömmliche Songstrukturen buchstäblich kaputt. Umso erstaunlicher ist es, dass er inzwischen zu ihnen zurückkehrt. In einem Interview zu einem seiner Auftritte mit der US-Experimental-Rockband Oxbow auf dem Moers-Festival 2018 meinte er, er hätte genug davon, immer „that same old free jazz shit“ zu spielen.
Wie Herkunft unsere Gesellschaft spaltet.
Von arbeitenden Frauen, Fallschirmmüttern und Mittelschichtsfeministinnen – Marlen Hobrack formuliert die Klassenfrage aus weiblicher Perspektive radikal neu.
Eintritt frei, Kescher (Abstand) geht rum.
Antisemitismus hat viele Gesichter – und die meisten davon sind sehr freundlich. Doch auch die besten Manieren schützen nicht davor, Unsinn zu glauben. Wie zum Beispiel, dass alle Juden große Nasen hätten. Oder gut mit Geld umgehen könnten.
Einlass ab 22 Uhr!
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Mit dem Stück „Hard Rock Potato“ kündigt das Post-Punk Quintett aus London sein zweites Album an, das Ende 2022 erscheinen wird. Das Zentrum der Songs bilden die assoziativen Texte von Tom Greenhouse, dem Sänger, bzw. Vokalisten der Band. Denn eigentlich spricht er seine assoziativen, witzigen und manchmal surrealistischen Lyrics eher, als dass er wirklich sänge. Zwar ziehen gesprochene Songtexte in der Regel automatisch die Aufmerksamkeit auf sich, was aber nicht heißt, dass der Rest der Band austauschbar wäre.
Anke Lucks – Posaune
Almut Schlichting – Baritonsaxophon
Christian Marien – Schlagzeug
Die Posaunistin Anke Lucks, die Baritonsaxophonistin Almut Schlichting und der Schlagzeuger Christian Marien sind die Miniatur-Ausgabe einer Brass Band: Ihre kompakte Größe transzendieren sie mit einem rauen, überschäumenden Sound, den man von einem viel größeren Ensemble erwarten würde.
Alela Diane kommt aus Nevada City. Ihre Musik atmet aber nicht nur kalifornische Wüstenluft, sondern vor allem uramerikanische Musikstile: Folk, Gospel und Soul. Wichtig sind ihr auch die Familienbande: Alela Dianes Debüt-Album "The Pirate's Gospel" ist ihrer Mutter gewidmet und wurde vom Vater produziert: Dann und wann greift er auf der Platte auch selbst zu Mandoline und Slidegitarre.
Die Natur drängt zurück in die Komfortzone des Menschen, z.B. in Form von Viren und Klimawandel. Auch in Form von Vulkanausbrüchen – bedrohlich und faszinierend zugleich. Die Band PIRX reagiert musikalisch darauf, sucht Entsprechungen dafür.
Benefizkonzert zu Gunsten von Künstler*innen in der Region
Eric Clapton, „Mr. Slowhand“ und Van Morrison als „Van the Man” sind 2020 fünfundsiebzig Jahre alt geworden.
Für Rock-Heroen aus den 60er Jahren schon allein eine Leistung, nach all den Sex und Drugs & Rock’n`Roll Jahren. Beide Musiker hatten schon in sehr frühen Jahren Weltruhm und beide haben auf ihre jeweils eigene Art Rockgeschichte geschrieben.
Heute haben wir in unserer Kneipe eine Geschlossene Gesellschaft. Auch Lust bei uns zu feiern, dann ruft uns an oder schreibt uns eine Email! Telefon (zu unseren Öffnungszeiten): 07181 / 23193 E-Mail: kneipe@club-manufaktur.de
Nachholtermin vom 22. Oktober und 17. Mai 2022. Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.
Der dringliche Sound von Algiers klingt auf dem neuen Album noch etwas fiebriger als auf den Vorgängern. Während Sänger und Multiinstrumentalist Franklin James Fisher seine geschliffenen Lyrics von der Kanzel herab predigt, ist der wummernde Synthesizer der nervöse Puls, um den herum der unverwechselbare Klang der Band kreist – angetrieben von der Rhythmussektion um Matt Tong und Ryan Mahan.
Die Schorndorfer Künstlerin Lydia Feulner-Bärtele zeigt an der Bilderwand einen kleinen Ausschnitt ihrer aktuellen Bilder.
Sie drücken gedankliche und emotionale Prozesse aus, inspiriert von Musik und Sprache. Es sind Handspuren eines freien Spiels mit Farbe, Linie, Fläche und Bewegung. Ab und zu tauchen wie aus der Tiefe Figuren, Zahlen oder Worte auf, gestalten die Fläche mit.
In Deutschland wurden 139 Frauen (2020) und 113 Frauen (2021) von ihren (Ex-)Partnern getötet, so die Polizeistatistik. Und jeden zweiten Tag gab es einen Tötungsversuch – die Dunkelziffer dürfte noch viel höher liegen. Hunderte Kinder werden so jedes Jahr zu (Halb-)Waisen, viele sind Zeugen der Morde.
Ken Vandermark - Tenorsaxophon, Klarinette
Matthias Muche - Posaune
Thomas Lehn - Analog Synthesizer
Martin Blume - Schlagzeug
Man stelle sich folgendes Szenario vor: Ein sympathischer deutscher Fußballclub, dessen Mannschaft vor allem (aber nicht nur) durch seine Spielweise begeistert, verstärkt sich für eine Saison mit einem überragenden Einzelkönner (z.B. Virgil Van Dijk oder Mo Salah). So oder so ähnlich sieht es aus, wenn sich drei Topmusiker der deutschen Improv-Szene die Chicagoer Legende Ken Vandermark als Turbo einladen.
Es ist leicht dahingesagt, dass von Musik Magie ausgeht – die Songs von Marta Del Grandi versetzen die geneigten Hörer*innen aber tatsächlich in eine Stimmung, die nur Verzauberung genannt werden kann. Allerdings sollte man sich die Musik der ausgebildeten Jazz-Vokalistin und Multiinstrumentalistin nicht als esoterisches Gewaber á la Enya vorstellen: Del Grandi geht strukturiert vor, baut die Stücke auf klassischen Strukturen auf, die sie mit Streichern, Elektronik und ihrer als zusätzliches Instrument eingesetzten Stimme unterfüttert.
Nachholtermin vom 3. April 2020. Tickets behalten ihre Gültigkeit!
Foto: Frank Schindelbeck
Akira Sakata - Altsaxophon, Klarinette, Stimme
Johan Berthling - Kontrabass
Paal Nilssen-Love - Schlagzeug
Die japanische Band Shonen Knife (gegründet 1981 in Osaka/Japan) feierte 2021 ihr 40. Jubiläum und zelebriert dies mit einer ausgiebigen Europa-Tournee. Girl-Groups der 60er Jahre, die Beach Boys und der frühe Punk-Rock der Ramones hatten einen großen Einfluss auf ihren einzigartigen Sound, welcher der Band schnell den Ruf als Japans weibliche Antwort auf die Ramones einbrachte.
Eine außerordentliche Zusammenarbeit hat etwas fast Magisches an sich. Wenn zwei Künstler in der Lage sind, sich auf einer Ebene zu synchronisieren, wo jede Note, jeder Atemzug und jeder noch so kleine Ton ein perfektes Ganzes ergibt. The Colorist Orchestra wissen, wie man das macht - sie haben es sogar zu ihrer Spezialität gemacht.
Einlass ab 22 Uhr!
Einlass ab 18 Jahren!
Wenn man bei D/troit vor der Bühne steht und sich langsam den rhythmischen Zuckungen des eigenen Körpers hingibt, glaubt man immer gar nicht, dass diese gut gekleideten Herren gar nicht aus jener legendären Stadt kommen, auf die sich ihr Name bezieht. Ihr Sound ist nämlich genau die Melange aus 60s-R’n’B, Funk, Soul und Rock’n’Roll, die in Detroit immer noch am schönsten gemischt wurde.
Support: Zweilaster (D)
Gepeitscht vom Ekel spielen PISSE niedrige Musik für ein ehrloses Publikum.
Karten für dieses Konzert gibt es ausschließlich über das Manufaktur Büro.