X-MAS PARTY feat. DJ MAJOR TOM
X-MAS PARTY feat. DJ MAJOR TOM
Einlass ab 18 Jahren
X-MAS PARTY feat. DJ MAJOR TOM
Einlass ab 18 Jahren
Einlass ab 22 Uhr!
Einlass ab 18 Jahren!
Florist begann als Freundschaftsprojekt von Emily Sprague, Rick Spataro und Jonnie Baker in Upstate, NY. Die drei begannen, gemeinsam seltsame Klänge mit Synthesizern und Gitarren zu erzeugen, um sich auszutauschen, und wuchsen dabei zusammen. Als Emily nach New York City zog, kam Felix Walworth als Schlagzeuger und Mitstreiter hinzu, und sie schrieben weiter Songs unter diesem Namen.
Als Peter Brötzmann vor über 50 Jahren die musikalische Bühne betrat, spielte er herkömmliche Songstrukturen buchstäblich kaputt. Umso erstaunlicher ist es, dass er inzwischen zu ihnen zurückkehrt. In einem Interview zu einem seiner Auftritte mit der US-Experimental-Rockband Oxbow auf dem Moers-Festival 2018 meinte er, er hätte genug davon, immer „that same old free jazz shit“ zu spielen.
Wie Herkunft unsere Gesellschaft spaltet.
Von arbeitenden Frauen, Fallschirmmüttern und Mittelschichtsfeministinnen – Marlen Hobrack formuliert die Klassenfrage aus weiblicher Perspektive radikal neu.
Eintritt frei, Kescher (Abstand) geht rum.
Antisemitismus hat viele Gesichter – und die meisten davon sind sehr freundlich. Doch auch die besten Manieren schützen nicht davor, Unsinn zu glauben. Wie zum Beispiel, dass alle Juden große Nasen hätten. Oder gut mit Geld umgehen könnten.
Einlass ab 22 Uhr!
Einlass ab 18 Jahren!
Mit dem Stück „Hard Rock Potato“ kündigt das Post-Punk Quintett aus London sein zweites Album an, das Ende 2022 erscheinen wird. Das Zentrum der Songs bilden die assoziativen Texte von Tom Greenhouse, dem Sänger, bzw. Vokalisten der Band. Denn eigentlich spricht er seine assoziativen, witzigen und manchmal surrealistischen Lyrics eher, als dass er wirklich sänge. Zwar ziehen gesprochene Songtexte in der Regel automatisch die Aufmerksamkeit auf sich, was aber nicht heißt, dass der Rest der Band austauschbar wäre.
Anke Lucks – Posaune
Almut Schlichting – Baritonsaxophon
Christian Marien – Schlagzeug
Die Posaunistin Anke Lucks, die Baritonsaxophonistin Almut Schlichting und der Schlagzeuger Christian Marien sind die Miniatur-Ausgabe einer Brass Band: Ihre kompakte Größe transzendieren sie mit einem rauen, überschäumenden Sound, den man von einem viel größeren Ensemble erwarten würde.
Alela Diane kommt aus Nevada City. Ihre Musik atmet aber nicht nur kalifornische Wüstenluft, sondern vor allem uramerikanische Musikstile: Folk, Gospel und Soul. Wichtig sind ihr auch die Familienbande: Alela Dianes Debüt-Album "The Pirate's Gospel" ist ihrer Mutter gewidmet und wurde vom Vater produziert: Dann und wann greift er auf der Platte auch selbst zu Mandoline und Slidegitarre.
Die Natur drängt zurück in die Komfortzone des Menschen, z.B. in Form von Viren und Klimawandel. Auch in Form von Vulkanausbrüchen – bedrohlich und faszinierend zugleich. Die Band PIRX reagiert musikalisch darauf, sucht Entsprechungen dafür.
Benefizkonzert zu Gunsten von Künstler*innen in der Region
Eric Clapton, „Mr. Slowhand“ und Van Morrison als „Van the Man” sind 2020 fünfundsiebzig Jahre alt geworden.
Für Rock-Heroen aus den 60er Jahren schon allein eine Leistung, nach all den Sex und Drugs & Rock’n`Roll Jahren. Beide Musiker hatten schon in sehr frühen Jahren Weltruhm und beide haben auf ihre jeweils eigene Art Rockgeschichte geschrieben.
Heute haben wir in unserer Kneipe eine Geschlossene Gesellschaft. Auch Lust bei uns zu feiern, dann ruft uns an oder schreibt uns eine Email! Telefon (zu unseren Öffnungszeiten): 07181 / 23193 E-Mail: kneipe@club-manufaktur.de
Nachholtermin vom 22. Oktober und 17. Mai 2022. Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.
Der dringliche Sound von Algiers klingt auf dem neuen Album noch etwas fiebriger als auf den Vorgängern. Während Sänger und Multiinstrumentalist Franklin James Fisher seine geschliffenen Lyrics von der Kanzel herab predigt, ist der wummernde Synthesizer der nervöse Puls, um den herum der unverwechselbare Klang der Band kreist – angetrieben von der Rhythmussektion um Matt Tong und Ryan Mahan.
Die Schorndorfer Künstlerin Lydia Feulner-Bärtele zeigt an der Bilderwand einen kleinen Ausschnitt ihrer aktuellen Bilder.
Sie drücken gedankliche und emotionale Prozesse aus, inspiriert von Musik und Sprache. Es sind Handspuren eines freien Spiels mit Farbe, Linie, Fläche und Bewegung. Ab und zu tauchen wie aus der Tiefe Figuren, Zahlen oder Worte auf, gestalten die Fläche mit.
In Deutschland wurden 139 Frauen (2020) und 113 Frauen (2021) von ihren (Ex-)Partnern getötet, so die Polizeistatistik. Und jeden zweiten Tag gab es einen Tötungsversuch – die Dunkelziffer dürfte noch viel höher liegen. Hunderte Kinder werden so jedes Jahr zu (Halb-)Waisen, viele sind Zeugen der Morde.
Ken Vandermark - Tenorsaxophon, Klarinette
Matthias Muche - Posaune
Thomas Lehn - Analog Synthesizer
Martin Blume - Schlagzeug
Man stelle sich folgendes Szenario vor: Ein sympathischer deutscher Fußballclub, dessen Mannschaft vor allem (aber nicht nur) durch seine Spielweise begeistert, verstärkt sich für eine Saison mit einem überragenden Einzelkönner (z.B. Virgil Van Dijk oder Mo Salah). So oder so ähnlich sieht es aus, wenn sich drei Topmusiker der deutschen Improv-Szene die Chicagoer Legende Ken Vandermark als Turbo einladen.
Es ist leicht dahingesagt, dass von Musik Magie ausgeht – die Songs von Marta Del Grandi versetzen die geneigten Hörer*innen aber tatsächlich in eine Stimmung, die nur Verzauberung genannt werden kann. Allerdings sollte man sich die Musik der ausgebildeten Jazz-Vokalistin und Multiinstrumentalistin nicht als esoterisches Gewaber á la Enya vorstellen: Del Grandi geht strukturiert vor, baut die Stücke auf klassischen Strukturen auf, die sie mit Streichern, Elektronik und ihrer als zusätzliches Instrument eingesetzten Stimme unterfüttert.
Nachholtermin vom 3. April 2020. Tickets behalten ihre Gültigkeit!
Foto: Frank Schindelbeck
Akira Sakata - Altsaxophon, Klarinette, Stimme
Johan Berthling - Kontrabass
Paal Nilssen-Love - Schlagzeug
Die japanische Band Shonen Knife (gegründet 1981 in Osaka/Japan) feierte 2021 ihr 40. Jubiläum und zelebriert dies mit einer ausgiebigen Europa-Tournee. Girl-Groups der 60er Jahre, die Beach Boys und der frühe Punk-Rock der Ramones hatten einen großen Einfluss auf ihren einzigartigen Sound, welcher der Band schnell den Ruf als Japans weibliche Antwort auf die Ramones einbrachte.
Eine außerordentliche Zusammenarbeit hat etwas fast Magisches an sich. Wenn zwei Künstler in der Lage sind, sich auf einer Ebene zu synchronisieren, wo jede Note, jeder Atemzug und jeder noch so kleine Ton ein perfektes Ganzes ergibt. The Colorist Orchestra wissen, wie man das macht - sie haben es sogar zu ihrer Spezialität gemacht.
Einlass ab 22 Uhr!
Einlass ab 18 Jahren!
Wenn man bei D/troit vor der Bühne steht und sich langsam den rhythmischen Zuckungen des eigenen Körpers hingibt, glaubt man immer gar nicht, dass diese gut gekleideten Herren gar nicht aus jener legendären Stadt kommen, auf die sich ihr Name bezieht. Ihr Sound ist nämlich genau die Melange aus 60s-R’n’B, Funk, Soul und Rock’n’Roll, die in Detroit immer noch am schönsten gemischt wurde.
Support: Zweilaster (D)
Gepeitscht vom Ekel spielen PISSE niedrige Musik für ein ehrloses Publikum.
Karten für dieses Konzert gibt es ausschließlich über das Manufaktur Büro.
Die legendäre Soul Partyreihe lädt zu Funk & Soul ein.
Matthias Müller — Posaune
Matthias Bauer — Bass
Rudi Fischerlehner - Schlagzeug
Durch seine Arbeit mit 16 Horsepower, Wovenhand und als Solokünstler hat sich David einen Namen als großartiger Geschichtenerzähler gemacht. Auf der Europatour 2023 wird er Lieder aus seinem gesamten Lebenswerk vortragen. Mit Themen wie Glaube, Liebe und Kampf ist sein musikalisches Schaffen geprägt von traditionellen Geschichten und den Lehren seiner eigenen persönlichen Reise.
Heute haben wir in unserer Kneipe eine Geschlossene Gesellschaft. Auch Lust bei uns zu feiern, dann ruft uns an oder schreibt uns eine Email! Telefon (zu unseren Öffnungszeiten): 07181 / […]
Musikalische Leitung von The Hanged Man hat Rebecka Rolfart (Those Dancing Days, Vulkano) Seit 2013 spielt die Band ihre schaurig schöne Pop Musik - ein Seitlanz zwischen Sorgen, Stärke, Schmerz, Kraft, Magie und Fantasie. Die Lieder kommen aus der hintersten geheimsten Ecke des Herzens und werden dieser Welt in feinsten Gewand präsentiert.
Jocke Åhlund und Frans Johansson gründeten im Jahr 2011 die Band „Les Big Byrd”. Schon lange wollten die Beiden kooperieren, doch nie fanden sie die Zeit dazu. Ein kurzer Blick in ihre musikalischen Lebensläufe untermalt, wieso dem so war: Åhlund gründete 1991 mit seinem Bruder Klas die Kult-Hardcore Band „Teddybears”, spielte Gitarre bei den „Ceasars” (wir erinnern uns an den Riesenhit “Jerk It Out”) und er formierte das Duo „Smile”, gemeinsam mit Björn Yttling von „Peter, Björn and John”. Damit noch nicht ausgelastet, schrieb und produzierte Åhlund Musik für Giorgio Moroder und Robyn. Johansson hingegen war seit den frühen Neunzigern Bassist bei den schwedischen Grammy Award-Gewinnern “Fireside” (mit Kristofer Åström als Frontmann), zudem ging er mit The Soundtrack of our Lives auf Tour.
Achim Kaufmann (Piano), Frank Gratkowski (Saxophon, Klarinette) und Wilbert de Joode (Bass) gibt es seit 20 Jahren. In diesem Zeitraum haben sie auf vielen Tourneen und Konzerten ihre Musik kontinuierlich weiterentwickelt und vertieft, auch durch die Erweiterung des Trios (zum Beispiel durch den Ausnahmedrummer Tony Buck).
Niels Freverts neues Album heißt "Pseudopoesie", und davon abgesehen, wie halluzinogen dieses Wort aussieht, ist es natürlich bemerkenswert, dass gerade er, Frevert, Held aller Lieddichter/innen deutscher Sprache, sein siebtes und schon wieder überraschendes Album "Pseuodopoesie" nennt.