CRISTOBAL AND THE SEA (ES/PT/F/GB)

Freitag, 18. Dezember 2015, ab 20.30 Uhr


Dezember  2019
MDMDFSS
2526272829301
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
303112345
Januar  2020
MDMDFSS
303112345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829303112
Februar  2020
MDMDFSS
272829303112
3456789
10111213141516
17181920212223
2425262728291
März  2020
MDMDFSS
2425262728291
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
303112345
April  2020
MDMDFSS
303112345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930123
Mai  2020
MDMDFSS
27282930123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
Cristobal And The Sea sind vier junge Menschen aus ganz Europa und nennen London ihre Heimat. Alejandro Romero ist aus Spanien, spielt Bass und singt. João Seixas ist aus Portugal, spielt Gitarre und singt. Leïla Séguin kommt aus Korsika, spielt Flöte und singt. Und Schlagzeuger Josh Oldershaw ist aus England. Und das alles hört man ihrer Musik auch an. Musikalisch steht das Quartett zwischen Hippie und Hipster, zwischen Beach Boys und Fleet Foxes, zwischen Rio und Cambridge, zwischen Träumen und Tanzen. Die Band selbst nennt ihren Stil: „Tropicalia Pop“. Wir finden das passt ganz großartig zur Manufaktur. Wenn man sich nämlich erstmal auf den ungewöhnlichen Sound eingelassen hat, schimmert eine sympathisch entspannte Lebensfreude durch jede Note der Songs. Das dachte wohl auch José González, als er sie als Support-Act für ein Konzert in London einlud. Cristobal And The Sea nehmen uns mit auf eine Reise in die Südsee, dann wieder in psychedelische Sphären der Sixties und vielleicht sehen wir dabei bunte Blumen im Haar, wehende Boho-Kleider und Vollbärte.

Pressezitat:
Ein Spanier und ein Portugiese, die teils in Brüssel zusammen aufgewachsen sind; die korsische Französin, die die beiden an der Uni im englischen Loughborough kennenlernte; der Brite, der als letzter dazukam - vielleicht ist das Erstaunliche an Cristobal And The Sea gar nicht, dass sie eine facettenreiche und vielfältig inspirierte Musik machen, sondern, dass das Ergebnis so geschlossen klingt. Offenbar fügt sich bei dieser Band wirklich alles wie von selbst zusammen. Deutschlandradio Kultur

Präsentiert von Rolling Stone, Intro, ByteFm, Kultmucke, Das Filter