JEREMY PINNELL & BAND (USA)
Jeremy Pinnell wuchs in der Nähe des Ohio River auf und kam schon früh mit einer musikalischen Vielfalt in Berührung, die so grenzenlos war wie der Himmel über dem Mittleren Westen.
Jeremy Pinnell wuchs in der Nähe des Ohio River auf und kam schon früh mit einer musikalischen Vielfalt in Berührung, die so grenzenlos war wie der Himmel über dem Mittleren Westen.
"Eingängige Gitarrenriffs, schneidende Synthies, hoher Mitgrölfaktor – die Ingredienzien aller Burnout-Ostwest-Songs", schrieb die taz anlässlich der ersten Burnout Ostwest-Veröffentlichung vor fünf Jahren. Natürlich waren Felix Büttner und Hannes Gehring aka Burnout Ostwest schon da keine ganz Unbekannten. Büttner hatte bei der Ska- und Soulformation Schwarz auf Weiß Saxofon gespielt und bei den Techno-Punkern Alltag "für mehr Exzess und weniger Bürgerlichkeit" an den Synths geschraubt. Sein Kompagnon Gehring spielt mit Mercedes Jens (nach eigenen Angaben Bremens dümmste Band) astreinen 80er-Schrammelpunk und ist nicht zuletzt als Gitarrist von Team Scheisse bekannt.
Maustetytöt kreieren einen unverwechselbaren Sound, der unwiderstehlich eingängige Melodien mit eindrucksvoll realistischen, emotional berührenden Texten verbindet. Ihre Debütsingle „Tein kai lottorivini väärin“ wurde schnell zu einem modernen Klassiker und etablierte das Duo als frische und mitreißende Stimme der finnischen Musikszene. Der wohl faszinierendste Einstieg in die Welt von Maustetytöt sind jedoch ihre einzigartigen Musikvideos.
Pierre Borel - Saxophon
Antonio Borghini - Kontrabass
Louis Laurain - Trompete
Hannes Lingens - Schlagzeug
Seit 2011 arbeiten Pierre Borel, Louis Laurain, Antonio Borghini und Hannes Lingens als Die Hochstapler zusammen. Die kollektive und egalitäre Arbeitsweise des Quartetts spiegelt sich in einer Spielfreude wieder, die sich vom ersten Moment an auf das Publikum überträgt. Die gemeinsam komponierten Stücke werden live neu zusammengesetzt, Konventionen neu ausgehandelt und Verabredungen auf den Prüfstand gestellt. Bedingungslose Experimentierfreude ist dabei ebenso Teil des Konzepts wie augenzwinkernde Bezugnahme auf die Jazzgeschichte.
Satire darf alles. Außer sterben!
Wenn die Satire stirbt, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“, sagte Albert Einstein mit einem Kaffee in der Hand zu seiner Katze. „Aber wenn – frei nach Tucholsky – die Satire alles darf“, schnurrte die Katze „dann darf sie auch sterben.“
„Das werde ich zu verhindern wissen, so wahr ich Träger des Deutschen Kleinkunstpreises am laufenden Bande bin“, rief Friedemann Weise, der diese Szene in einem Regionalexpress auf dem Weg zu einem Auftritt in Dingsbums träumte. Endlich wusste er, wie sein fünftes Soloprogramm heißen soll:
Satire suchen ein Zuhause.
New York Citys beste Musikerin feiert das 20-jährige Jubiläum ihres beeindruckenden Debütalbums „Real Life“ aus dem Jahr 2006 mit exklusiven Trio-Konzerten.
Sie wird das gesamte Debütalbum „Real Life“ zusammen mit ihrer Band in voller Länge aufführen. Außerdem stehen bei diesen Konzerten wichtige Singles aus dem gesamten Repertoire von Joan As Police Woman, Lieblingssongs der Fans, weniger bekannte Titel, neu interpretierte Coverversionen und einige Überraschungen auf dem Programm!
Claudia Pichler ist ein Unikum: Die Münchnerin wirkt auf den ersten Blick so sanft und charmant wie ein Frühlingsmorgen, seziert in feiner Sprache mit bairischem Einschlag allzu menschliche Abgründe und beherrscht dabei gekonnt die gesamte Klaviatur der Komik. Ein Abend mit Fr. Dr. Pichler - sie promovierte über keinen Geringeren als Gerhard Polt - verbindet scharfzüngige Gesellschaftsbeobachtungen mit herrlich trockenem Humor.