
Laundromat Chicks bewegen sich irgendwo zwischen dem „Dunedin Sound“ der frühen 80er, der rauen Lässigkeit von Kurt Vile und den offenen, suchenden Gedanken aus Wim Wenders’ Roadmovies.
Seit sie die Wiener Musikszene mit ihrem Debüt „Trouble“ (2022) und dem Nachfolger-Album „Lightning Trails“ (2023) im Sturm erobert haben, etablierten sich die Jangle-Pop-Maestros Laundromat Chicks in jenem seltenen musikalischen Terrain, in der sich Humor, Übermut und Verletzlichkeit überschneiden. Von pubertären Power-Pop-Hymnen bis hin zu knackigem Jangle-Pop sind Laundromat Chicks die Art von Band, die einen an alle Lieblingsbands auf einmal erinnert.
Auf ihrem neuesten Album „Sometimes Possessed“ erweitert die Band ihre Soundpalette. Mastermind Tobias Hammermüller führt sein Songwriting auf neue Bahnen, indem die gewohnt schlagfertigen Gitarrenhymnen mit abstrakteren, sanfter klingenden musikalischen Ideen abwechseln.
Topsy Turvy

Mit Instrumentenwechseln, opernhaft anmutenden Gesangspassagen und einer Fülle an Van-Halen-inspirierten Synthesizerklängen erschafft die Band einen rastlosen, vielschichtigen Sound. Garage-Punk, Surf, Vintage-Rock und Psychedelia gehen dabei nahtlos ineinander über und folgen einer Linie, die von den legendären „Girls In The Garage“-Compilations bis hin zur rauen, trotzig aufbegehrenden Attitüde von Amyl and The Sniffers (legendär ihr Auftritt am 22.8.2018 hier in der Manufaktur!) oder Automatic reicht.
Eintritt:
16.- Euro Vvk plus Gebühr
20.- Euro Abendkasse
15.- Euro Mitglieder

