WaveTanzen in der Manufaktur – Tanze deine Welle!
KursraumWaveTanzen gibt dir die Möglichkeit, den ganzen Körper intensiv zu bewegen und dabei emotionale und mentale Anspannung loszulassen.
WaveTanzen gibt dir die Möglichkeit, den ganzen Körper intensiv zu bewegen und dabei emotionale und mentale Anspannung loszulassen.
Am allerbesten beschreiben sich The Wave Pictures selbst: „Eine Indie-Rock-Band ohne jeden Indie-Rock-Einfluss.“ Zur Zielgruppe gehören Leute, die freie Gitarrenmusik mögen, aber keinen Bock auf die selbstgerechten Gesten des Indie-Rock haben, der sich und seine vermeintliche Authentizität so unglaublich wichtig nimmt. Wobei man sich Sänger, Gitarrist und Songwriter Dave Tattersall nicht als bescheidenen Kerl vorstellen darf.
Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der Manufaktur! Die Manufaktur wird am 10.2.2028 sechzig Jahre alt! Das muss gefeiert werden. Wir haben schon einige Ideen entwickelt, die wir gerne am […]
Wir können ihn täglich beobachten - den immer härteren und schrilleren Krieg um Macht und Vorherrschaft in den digitalen Medien. Doch wer kämpft eigentlich gegen wen? Der international renommierte Medienexperte Martin Andree zeigt, wie eine Koalition aus DarkTech, Trump und Rechtspopulisten offen nach autokratischer Macht greift. Über digitale Monopole kontrolliert sie zunehmend die Öffentlichkeit – und damit die Grundlage unserer Demokratien. Im Hintergrund agiert der milliardenschwere Investor und Trump-Flüsterer Peter Thiel, Mitgründer der Überwachungssoftware Palantir, der direkte Verbindungen zu den MAGA-Republikanern unterhält und damit zu den zentralen Drahtziehern eines politischen Netzwerks zählt, das Dark Tech nicht nur maßgeblich finanziert, sondern strategisch vorantreibt.
Theaterworkshop: Rollenklarheit ODER er liebt sie... er liebt sie nicht... vielleicht? Theatertexte geben oft wenig Informationen über ihre Figuren preis. Welche Farbe mögen sie am liebsten und warum? Wie tickt […]
WIR HABEN EINE GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT. DIE KNEIPE HAT GESCHLOSSEN.
Rodrigo Amado - Tenorsaxofon
Gonçalo Almeida - Kontrabass
Onno Govaert - Schlagzeug
Im Frühjahr 2026 erscheint das vierte Album der Hamburger Künstlerin LÙISA. Call Me The Witch ist ein feministisches Manifest, das seine hypnotisierende Kraft daraus bezieht, dass LÙISA ihre Female Rage als Superpower entdeckt hat, die sie in kreative Energie und spielerische Leichtigkeit verwandelt. Die Musik, die sie auf diese Weise geschrieben und in ihrem Hamburger Studio produziert hat, ist ein popmusikalisches Fest für alle Sinne. Sie erzählt vom Suchen und Finden des Magischen in einer entzauberten Welt– und davon, innere Dunkelheit und Wut produktiv zu nutzen.
Einlass ab 22 Uhr!
Einlass ab 18 Jahren!
Mit einer Mischung aus akustischen Instrumenten, ländlichen Klanglandschaften und melancholischem Gesang sind Great Lake Swimmers eine von Kritikern gefeierte Indie-Folk-Gruppe unter der Leitung von Tony Dekker. Die Gruppe mit Sitz im Süden Ontarios entstand Anfang der 2000er Jahre mit einer Reihe von atmosphärisch dichten Alben, die in alten Silos und ländlichen Kirchen aufgenommen wurden. Die Musik entwickelte sich in dieser ländlichen Wärme, aufgeführt und aufgenommen an akustisch resonanten und historischen Orten mit einer wechselnden Besetzung. Sie sind bekannt für ihren hausgemachten Folk und ihren üppigen, intimen Americana-Sound bei ihren Live-Shows.
Die Geschichte der Americana in Leipzig ist schnell erzählt. Erst kam lange nix, und dann endlich die Zoomies. Wobei die Zoomies - dem Herzensprojekt des Musikers Maxim Tschernych - auf dem Debüt-Tape "Carbonated Soft Drinks" aus dem Jahre 2023 noch klangen wie eine Tüte New-Wave-Gemischtes zwischen Jack J., Bowie oder Ween.
Unsere Freunde Acid Mothers Temple aus Japan mischen auf ihre ganz eigene Weise Elemente aus Psychedelic Rock, Space Rock, Noise, Drone, Improvisationsmusik und Ambient. Ihre Musik nutzt Wiederholungen, extreme Dynamiksprünge und dichte Klangschichten, sodass ihre Tracks oft wie eine bewusstseinsverändernde Reise wirken. Manchmal reicht die Palette stilistisch in einem einzigen Song von meditativ-hypnotisch bis chaotisch-laut mit Einflüssen von Hard Rock, Funk oder elektronischer Experimentalmusik. Ein wirklich wilder Trip eben…
Im Jahr 2026, zeitgleich mit der Veröffentlichung eines neuen Studioalbums, werden Laibach auf Tournee gehen und ein völlig neues Konzertprogramm präsentieren, das neben ausgewählten Liedern aus ihrem umfangreichen Repertoire auch neues Material enthält.
Alela Diane wuchs inmitten der gewundenen Flüsse und goldenen Hügel von Nevada City, Kalifornien, auf, wo sie ihren Eltern beim Singen von Bluegrass-Songs in der Küche lauschte. Mit 19 Jahren zog sie nach San Francisco und begann, ihre eigenen Folksongs zu schreiben. Seit ihrem geliebten Durchbruch mit „The Pirate’s Gospel“ hat sie eines der stillsten und außergewöhnlichsten Repertoires der zeitgenössischen Folkmusik aufgebaut.
Einlass ab 22 Uhr!
Einlass ab 18 Jahren!
Memorials kanalisieren den Geist des Free Jazz und erschaffen kosmische Reisen durch psychedelischen Rock, experimentellen Folk und wilde analoge Elektronik, die Vergleiche mit Broadcast, Portishead und The Velvet Underground hervorrufen.
Izumi Kimura - Piano
Barry Guy - Kontrabass
Gerry Hemingway - Schlagzeug
Die Musik des Izumi Kimura – Barry Guy – Gerry Hemingway Trios lässt sich am besten als zeitgenössische Improvisationsmusik im Grenzbereich von Jazz, freier Improvisation und neuer Musik beschreiben. Sie ist anspruchsvoll, klanglich vielschichtig und bewegt sich weg von traditionellen Songstrukturen, hin zu einem offenen, dialogischen und oft sehr spontanen Zusammenspiel.
Wie antimoderne Reflexe breite Schichten der Gesellschaft erfassen und sie immer weiter nach rechts rücken
Sie sind Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Vereinsmitglieder, Doppelkopfspielende, Tennispartnerinnen oder Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr. Sie haben sich entschieden: Diese Bundesrepublik ist nicht mehr ihre Republik. Wir kennen sie, sie sitzen nicht nur in den Parlamenten oder Talkshows, sie sitzen auch an Küchen- oder Stammtischen. Sie sind wie wir, sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Ihre Revolte strebt ins Autoritäre.
Die Newcastle Rocker Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs kündigen im Sommer 2026 Auftritte beim Blackdoor Festival (Passau), Freak Valley Festival (Siegen) und in der Manufaktur Schorndorf an. Ihr aktuelles Album "Death Hilarious" erschien 2025 via Rocket Recordings.
Theaterworkshop: Rollenklarheit ODER er liebt sie... er liebt sie nicht... vielleicht? Theatertexte geben oft wenig Informationen über ihre Figuren preis. Welche Farbe mögen sie am liebsten und warum? Wie tickt […]
Liturgy ist das Projekt von Haela Ravenna Hunt-Hendrix, deren sehnsüchtiger, energiegeladener „transzendentaler Black Metal“ sich im Spannungsfeld zwischen Metal, Kunstmusik und sakralem Ritual bewegt. Die Band ist bekannt für ihre Verschmelzung von Emotionen, kompositorischer Komplexität, stilistischer Kühnheit und intensiver Live-Energie.
Die Indierock-Band Wednesday aus Asheville, North Carolina, kommt im August 2026 für ihre einzige Headline-Show bundesweit nach Schorndorf.
Ron Sexsmith ist ein dreifacher Juno-Award-Gewinner und Songwriter aus Ontario, Kanada. Er hat seit seinem selbstbetitelten Debütalbum im Jahr 1995 eine Vielzahl von gefeierten Studioalben und Originalsongs geschrieben und aufgenommen. Ron wird 2025 sein achtzehntes Studioalbum veröffentlichen. In den letzten Jahrzehnten trat Ron als Headliner in einigen der renommiertesten Veranstaltungsorten der Welt auf, darunter die Massey Hall, die Carnegie Hall, die Londoner Royal Albert Hall sowie das London Palladium.
Wolfgang Schorlau liefert die Komödie zur richtigen Zeit: über ein Politikmilieu, das im Angesicht der Klimakatastrophe nur nach Macht und dem kurzfristigen Vorteil giert – gleichermaßen schrecklich komisch und unheimlich nah an der Wirklichkeit.
Nach einem nahezu restlos ausverkauften ersten Teil der „Am Anfang“-Tour kommt Tristan Brusch zurück für eine Zugabe – weil es sich richtig anfühlt. Und weil so viele noch dabei sein wollen. Tristan allein. Mit Gitarre. Mit genau dem, was zählt: Stimme, Saiten und Songs, die direkt treffen, leise und groß zugleich. „Jeder Abend ist anders. Wer mich sucht, der findet mich, wo aus Momenten Erinnerungen werden.“
Birminghams erste Punk Band, die Prefects, waren Teil von The Clashs „White Riot Tour“, nahmen John Peel Sessions auf und erhielten hervorragende Rezensionen von Medien wie dem Rolling Stone. Nach ihrer Trennung wurde die Band The Nightingales gegründet. John Robb beschreibt sie in seinem Standardwerk über Post Punk („Death To Trad Rock“) als „The misfits’ misfits“, die in den 80er Jahren Kultstatus in der Musikszene genossen und von John Peel unterstützt wurden.
Wenn Kitty, Daisy und Lewis Durham, drei Geschwister aus dem Londoner Stadtteil Kentish Town, musizieren, dann nehmen sie uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Mit ihrem Stil aus Swing, Blues, Country, Bluegrass und Rock’n’Roll kommen die drei mit ihrer Band im Oktober nächsten Jahres für acht Konzerte nach Deutschland, um für unvergessliche Konzertmomente zu sorgen und dabei ihr neues Album live vorzustellen, auf das der Fan neun lange Jahre warten musste.
Veranstalter und Tickets – Music Circus Concertbüro
Jeremy Pinnell wuchs in der Nähe des Ohio River auf und kam schon früh mit einer musikalischen Vielfalt in Berührung, die so grenzenlos war wie der Himmel über dem Mittleren Westen.
"Eingängige Gitarrenriffs, schneidende Synthies, hoher Mitgrölfaktor – die Ingredienzien aller Burnout-Ostwest-Songs", schrieb die taz anlässlich der ersten Burnout Ostwest-Veröffentlichung vor fünf Jahren. Natürlich waren Felix Büttner und Hannes Gehring aka Burnout Ostwest schon da keine ganz Unbekannten. Büttner hatte bei der Ska- und Soulformation Schwarz auf Weiß Saxofon gespielt und bei den Techno-Punkern Alltag "für mehr Exzess und weniger Bürgerlichkeit" an den Synths geschraubt. Sein Kompagnon Gehring spielt mit Mercedes Jens (nach eigenen Angaben Bremens dümmste Band) astreinen 80er-Schrammelpunk und ist nicht zuletzt als Gitarrist von Team Scheisse bekannt.
Maustetytöt kreieren einen unverwechselbaren Sound, der unwiderstehlich eingängige Melodien mit eindrucksvoll realistischen, emotional berührenden Texten verbindet. Ihre Debütsingle „Tein kai lottorivini väärin“ wurde schnell zu einem modernen Klassiker und etablierte das Duo als frische und mitreißende Stimme der finnischen Musikszene. Der wohl faszinierendste Einstieg in die Welt von Maustetytöt sind jedoch ihre einzigartigen Musikvideos.
Pierre Borel - Saxophon
Antonio Borghini - Kontrabass
Louis Laurain - Trompete
Hannes Lingens - Schlagzeug
Seit 2011 arbeiten Pierre Borel, Louis Laurain, Antonio Borghini und Hannes Lingens als Die Hochstapler zusammen. Die kollektive und egalitäre Arbeitsweise des Quartetts spiegelt sich in einer Spielfreude wieder, die sich vom ersten Moment an auf das Publikum überträgt. Die gemeinsam komponierten Stücke werden live neu zusammengesetzt, Konventionen neu ausgehandelt und Verabredungen auf den Prüfstand gestellt. Bedingungslose Experimentierfreude ist dabei ebenso Teil des Konzepts wie augenzwinkernde Bezugnahme auf die Jazzgeschichte.
Satire darf alles. Außer sterben!
Wenn die Satire stirbt, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“, sagte Albert Einstein mit einem Kaffee in der Hand zu seiner Katze. „Aber wenn – frei nach Tucholsky – die Satire alles darf“, schnurrte die Katze „dann darf sie auch sterben.“
„Das werde ich zu verhindern wissen, so wahr ich Träger des Deutschen Kleinkunstpreises am laufenden Bande bin“, rief Friedemann Weise, der diese Szene in einem Regionalexpress auf dem Weg zu einem Auftritt in Dingsbums träumte. Endlich wusste er, wie sein fünftes Soloprogramm heißen soll:
Satire suchen ein Zuhause.