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SUMMARY:Lydia Feulner-Bärtele - In Solidarität mit Frau. Leben. Freiheit!
DESCRIPTION:Die Ausstellung kann vom 8.3. bis 16.4.2023 in der Manufaktur während den Öffnungszeiten besichtigt werden. \nAusstellungseröffnung am 8.3.2023 um 18.00 Uhr \nBilderwand\nSonntag\, 8.3. – 16.4.2023 \nEröffnung\nMittwoch\, 8.3.\, 18.00 Uhr\nBegrüßung – Dagmar Keller vom Frauenforum Schorndorf\nPerformances der Schorndorf Catcalis \nDie Schorndorfer Künstlerin Lydia Feulner-Bärtele zeigt an der Bilderwand einen kleinen Ausschnitt ihrer aktuellen Bilder. \nSie drücken gedankliche und emotionale Prozesse aus\, inspiriert von Musik und Sprache. Es sind Handspuren eines freien Spiels mit Farbe\, Linie\, Fläche und Bewegung. Ab und zu tauchen wie aus der Tiefe Figuren\, Zahlen oder Worte auf\, gestalten die Fläche mit. \nWeitere Infos:\nwww.atelier-risslerin-18a.de und auf instagram: lyart4u \n 
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SUMMARY:Neun Quadrate - Gez Zirkelbach
DESCRIPTION:Die Ausstellung kann vom 6.11. bis 31.12.2022 in der Manufaktur während den Öffnungszeiten besichtigt werden. \nAusstellungseröffnung am 6.11.2022 um 14.00 Uhr \nBilderwand\nSonntag\, 6.11. – 31.12.2022 \nVernissage am Sonntag\, 6.11.2022 um 14.00 Uhr\nEinführung – Gez Zirkelbach\nMusik – Luís Zirkelbach \nNeun Quadrate \nNeun Quadrate ist eine Ausstellung an der Bilderwand von dem Künstler Gez Zirkelbach\, der mit neun Menschen aus verschiedenen Kontexten je ein Bild geschaffen hat – auf je 100 x 100 cm Leinwand.\nEs geht dabei um Annäherung und Auseinandersetzung mit künstlerischen Mitteln. Themen wie Freude an Farben und Formen sind ebenso Inhalt\, wie Geschlechterverhältnisse\, Sehnsucht nach Geborgenheit\, Frieden\, Flucht und Krieg.\nExperimentelle Malerei mit Pinsel und Spray\, Collagen\, Decollagen mit Texten\, Relikten Zeichnungen bis hin zur Concept Art sind so entstanden.\nDie beteiligten Künstler*innen sind Sam Acker\, Angelika Fischer\, Andrea Fordinal\, Marlen Lang\, Stefan Mayer\, die Geschwister Maja und Mahla Rahimi\, Katja Welbers\, Clara Zirkelbach-Glück\, Luís Zirkelbach. \nDie Ausstellung ist vom Land Baden-Württemberg gefördert und entstand in Zusammenarbeit mit Angelika Fischer und Stefan Mayer.
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SUMMARY:Vernissage: Neun Quadrate - Gez Zirkelbach
DESCRIPTION:Die Ausstellung kann vom 6.11. bis 31.12.2022 in der Manufaktur während den Öffnungszeiten besichtigt werden. \nAusstellungseröffnung am 6.11.2022 um 14.00 Uhr \nBilderwand\nSonntag\, 6.11. – 31.12.2022 \nVernissage am Sonntag\, 6.11.2022 um 14.00 Uhr\nEinführung – Gez Zirkelbach\nMusik – Luís Zirkelbach \nNeun Quadrate \nNeun Quadrate ist eine Ausstellung an der Bilderwand von dem Künstler Gez Zirkelbach\, der mit neun Menschen aus verschiedenen Kontexten je ein Bild geschaffen hat – auf je 100 x 100 cm Leinwand.\nEs geht dabei um Annäherung und Auseinandersetzung mit künstlerischen Mitteln. Themen wie Freude an Farben und Formen sind ebenso Inhalt\, wie Geschlechterverhältnisse\, Sehnsucht nach Geborgenheit\, Frieden\, Flucht und Krieg.\nExperimentelle Malerei mit Pinsel und Spray\, Collagen\, Decollagen mit Texten\, Relikten Zeichnungen bis hin zur Concept Art sind so entstanden.\nDie beteiligten Künstler*innen sind Sam Acker\, Angelika Fischer\, Andrea Fordinal\, Marlen Lang\, Stefan Mayer\, die Geschwister Mahya und Mahla Rahimi\, Katja Welbers\, Clara Zirkelbach-Glück\, Luís Zirkelbach. \nDie Ausstellung ist vom Land Baden-Württemberg gefördert und entstand in Zusammenarbeit mit Angelika Fischer und Stefan Mayer.
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SUMMARY:„Vergessene“ Geschichte - 50 Jahre Berufsverbote
DESCRIPTION:„Vergessene“ Geschichte\n50 Jahre Berufsverbote\nPolitische Verfolgung in der Bundesrepublik Deutschland \nEine Ausstellung der Niedersächsischen Initiative gegen Berufsverbote \nDie Ausstellung kann vom 7.10. bis 21.10.2022 in der Manufaktur während den Öffnungszeiten besichtigt werden. \nAusstellungseröffnung am 7.10.2022\, um 19.00 Uhr \nBegrüßung\, Grußworte\nEinführung durch Lothar Letsche\, Betroffener (ehemals Schorndorf)\nMusikalische Umrahmung Michael Caszkozy\, Betroffener \nDie Grundlage für die Berufsverbote war der sog. Radikalenerlass\, den die Konferenz der Ministerpräsidenten der Länder unter Vorsitz des Bundeskanzlers Willy Brandt (SPD) am 28. Januar 1972 verabschiedete. \nDieser Erlass hatte historische Vorbilder und richtete sich fast ausschließlich gegen Linke. Betroffene bekamen nur aufgrund einer „Prognose“ wegen ihrer vom Verfassungsschutz behaupteten „Verfassungsfeindlichkeit“ den erlernten Beruf verwehrt oder wurden entlassen. \nInsbesondere mit Hilfe der „Regelanfrage“ wurden etwa 3\,5 Millionen Bewerberinnen und Bewerber von den Einstellungsbehörden auf ihre politische „Zuverlässigkeit“ durchleuchtet.In der Folge des Radikalenerlasses kam es in der damaligen BRD zu 11000 offiziellen Berufsverbotsverfahren\,\n2200 Disziplinarverfahren\, 1250 Ablehnungen und 265 Entlassungen. Das führte zu einem Klima der Angst und Einschüchterung. \nEs betraf nicht nur Beamte oder Angestellte der damaligen Bundesbehörden\, Bundespost und Bundesbahn\, sondern vor allem an Schulen\, Hochschulen und Ämter\, für die die Bundesländer zuständig sind. Auch in Schorndorf gab es Betroffene. \nDie Folgen der Berufsverbote von 1972 sind immer noch spürbar.  \nNur zögerlich kommt die Rehabilitierung der Betroffenen voran. Notwendig ist eine vollständige Rehabilitierung und Entschädigung aller Betroffenen der Berufsverbote. Das Gegenteil ist der Fall: Die Ampel-Regierung legt in ihrem Koalitionsvertrag fest\, „dass Verfassungsfeinde schneller als bisher aus dem öffentlichen Dienst entfernt werden können“. Dies verdeutlicht\, dass das Thema Berufsverbote auch heute noch aktuell ist. \nVeranstalter:\nDGB Rems-Murr\, GEW\, IG Metall\, ver.di\nDie Linke Rems-Murr\nDKP Rems-Murr\nForum Politik in der Manufaktur\nInitiativgruppe „50 Jahre Berufsverbote“ gegen Radikalenerlass und Berufsverbote BaWü\nNaturfreunde Schorndorf\nVVN-BdA Kreisvereinigung Rems-Murr\nZusammen gegen Rechts
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SUMMARY:Bilder einer solidarischen Welt
DESCRIPTION:Bilder einer solidarischen Welt \n11.9. bis 3.10.2022 \nSonntag\, 11.9.\, 17.00 Uhr\nEröffnung der Ausstellung durch den Autor Norbert Bernholt\, Geschäftsführer der Akademie Solidarische Ökonomie \nWir leben in einer Welt\, in der es vor allem um den individuellen Erfolg\, Konkurrenz und Durchsetzungsvermögen geht. Diese Sichtweise ist für uns selbstverständlich und wir neigen dazu\, sie für die einzig mögliche zu halten. Schauen wir über unseren Tellerrand\, sehen wir\, dass es Gesellschaften gibt\, in denen Solidarität für die Menschen viel wichtiger als Konkurrenz und Leistungsvermögen ist. Die Ausstellung stellt Alternativen vor\, in denen es vor allem um Solidarität und Gemeinschaft geht. Sie stellt Kulturen und Denkweisen vor\, von denen wir vielleicht einiges abschauen können. Nirgendwo wird Konkurrenz und Leistungsdruck so deutlich wie in der Arbeitswelt. Darum geht es in einem zweiten Teil der Ausstellung. Wie wollen wir eigentlich arbeiten? Was bedeutet uns Arbeit? Wie kann die Arbeit in der Zukunft aussehen? Wie viel wollen wir arbeiten? Die Ausstellung will dafür werben\, sich näher mit dem Begriff Solidarität auseinander zu setzen\, um darin eine große Chance für unser zukünftiges Zusammenleben zu erkennen. \nMan kann die gesamte Aufstellung vorab unter https://bilder-einer-solidarischen-welt.de/ digital anschauen. Auf der Homepage findet man auch vertiefende Texte und Materialien zu den Themen. Für Schulklassen stehen didaktische Materialien für den Besuch der Ausstellung zur Verfügung. \nUhrzeit: Während der Öffnungszeiten der Manufaktur\, auf Anfrage auch außerhalb der Zeiten. \nGerne bieten wir Führungen für Gruppen und Schulklassen an\, Anfragen dazu bitte an bildung@elmundo.de \nVeranstalter – Weltladen El Mundo
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SUMMARY:Wanderausstellung „Ich habe den Krieg verhindern wollen“. Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939 (Landeszentrale für politische Bildung)
DESCRIPTION:Wanderausstellung „Ich habe den Krieg verhindern wollen“. Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939 (Landeszentrale für politische Bildung) \n„Den Hitler jag ich in die Luft…“\nDer Attentäter Georg Elser \nAm 8. November 1939 verübte der Schreiner Johann Georg Elser aus Königsbronn einen Bombenanschlag auf Adolf Hitler. Er wollte ihn töten\, um ein „noch größeres Blutvergießen“ zu verhindern. Doch der Anschlag im Münchner Bürgerbräukeller verfehlte sein Ziel. Hitler verließ wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal. Am 8. November 1939 wurde der Widerstandskämpfer Johann Georg Elser nach seinem Attentatsversuch durch Beamte des damaligen Zollgrenzschutzes in Konstanz festgenommen. Nach nahezu sechsjähriger Isolationshaft und schweren Folterungen während der Verhöre wurde Elser am 9. April 1945 im Konzentrationslager Dachau ermordet. \nDiese Wanderausstellung zeigt die politisch-moralische Motivation Elsers und seinen aktiven Widerstand gegen den Hitler-Faschismus. \nInsgesamt 29 Ausstellungsfahnen stellen sein Leben\, die Hintergründe zum Bombenanschlag sowie die anschließenden Vernehmungen durch die Gestapo dar. \nDie Ausstellung kann vom 23.6. bis 8.7.2022 in der Manufaktur während den Öffnungszeiten besucht werden. Es sind auch Führungen nach Terminvereinbarung möglich. Für Schulen gibt es Unterrichtsmaterialien zu der Ausstellung. \n  \nAusstellungseröffnung am 23.6.2022 um 19.30 Uhr\nDia-Vortrag von Helmut G. Haasis\, Elser-Biograph\, Historiker und Schriftsteller\nEine Einführung In Elsers Persönlichkeit\, politische Vorstellungen und seine Tat gegen Hitler \n  \nRahmenprogramm: \nDonnerstag\, 7.7.2022 Vortrag und Diskussion – Die „Höllenmaschine“ von Georg Elser – präsentiert von seinem Neffen Rudolf Hangs \nSonntag\, 26.6.2022 In Kooperation mit den Naturfreunden Schorndorf Besuch der Gedenkstätte Georg Elser Königsbronn; Führung mit Gedenkstättenleiter Joachim Ziller\nAnmeldung: walterburkhardt@t-online.de \nMittwoch\, 29.6.2022 um 19 Uhr Kino Kleine Fluchten: Spielfilm „Elser“\, 2015 \n  \nVeranstalter:\nDGB Kreisverband Rems-Murr\nForum Politik in der Manufaktur \nUnterstützer:\nRosa-Luxemburg-Stiftung\nVereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschisten VVN-BdA Kreisvereinigung Rems-Murr\nBündnis Zusammen gegen Rechts Rems-Murr (ZgR)
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SUMMARY:Lothar Schiffler - 50 YEARS AFTER - more or less…
DESCRIPTION:8. Mai – 21. Juni 2022 \nSchon während seiner Schulzeit in Schorndorf entdeckte der in München lebende Fotograf Lothar Schiffler seine Faszination für Fotografie – und für Musik. Er organisierte Konzerte an der VHS und fotografierte die Größen des Jazz in der Stuttgarter Liederhalle. Ende der 1960er Jahre war er in der Gruppe um Werner Schretzmeier aktiv beim Aufbau des Club Manufaktur. Auch während des Studiums in München (Soziologie\, Medienpädagogik) zog es ihn immer wieder in „den Club“ um die wichtigsten Veranstaltungen mit der Kamera zu dokumentieren. Seine Aufnahmen aus den ersten Jahren der Manufaktur sind inzwischen ein Stück Musik- und Zeitgeschichte der 1960/70er Jahre. \nZur Ausstellungseröffnung am Sonntag\, 8. Mai um 14 Uhr laden wir Sie und Ihre Freund*innen herzlich ein. Begrüßung: Siegfried Dittler\, Einführung: Werner Schretzmeier. \nZeitgleich findet ab 10. Mai in der Q Galerie für Kunst Schorndorf Lothar Schifflers Ausstellung AIRLINES · Vogelspuren in der Luft. Iskiographien\, LichtBilder… statt.\nMehr Informationen hierzu finden Sie unter www.q-galerie.de. \nÖffnungszeiten:\nZu den Öffnungszeiten der Manufaktur (Kneipe und Kino) und auf Anfrage werktags ab 14 Uhr über Manufaktur Büro – 07181 61166 oder info@club-manufaktur.de
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Lothar Schiffler - 50 YEARS AFTER - more or less…
DESCRIPTION:Schon während seiner Schulzeit in Schorndorf entdeckte der in München lebende Fotograf Lothar Schiffler seine Faszination für Fotografie – und für Musik. Er organisierte Konzerte an der VHS und fotografierte die Größen des Jazz in der Stuttgarter Liederhalle. Ende der 1960er Jahre war er in der Gruppe um Werner Schretzmeier aktiv beim Aufbau des Club Manufaktur. Auch während des Studiums in München (Soziologie\, Medienpädagogik) zog es ihn immer wieder in „den Club“ um die wichtigsten Veranstaltungen mit der Kamera zu dokumentieren. Seine Aufnahmen aus den ersten Jahren der Manufaktur sind inzwischen ein Stück Musik- und Zeitgeschichte der 1960/70er Jahre. \nZur Ausstellungseröffnung am Sonntag\, 8. Mai um 14 Uhr laden wir Sie und Ihre Freund*innen herzlich ein. Begrüßung: Siegfried Dittler\, Einführung: Werner Schretzmeier. \nZeitgleich findet ab 10. Mai in der Q Galerie für Kunst Schorndorf Lothar Schifflers Ausstellung AIRLINES · Vogelspuren in der Luft. Iskiographien\, LichtBilder… statt.\nMehr Informationen hierzu finden Sie unter www.q-galerie.de. \nÖffnungszeiten:\nEröffnung: 8. Mai um 14.00 Uhr\nDauer: 8.5.- 21.6.\nGeöffnet: Zu den Öffnungszeiten der Manufaktur (Kneipe und Kino) und auf Anfrage werktags ab 14 Uhr über das Manufaktur Büro – 07181 61166 oder info@club-manufaktur.de
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SUMMARY:Wohnprojektbilder und Illustrationen von Max Guther Porträt Stadtregion Stuttgart
DESCRIPTION:BILDERWAND\nWohnprojektbilder und Illustrationen von Max Guther Porträt Stadtregion Stuttgart \nVom 5.4.2022 bis zum 24.4.2022 \nÖffnungszeiten:\nZu den Öffnungszeiten der Manufaktur (Kneipe und Kino) und auf Anfrage werktags ab 14 Uhr über Manufaktur Büro – 07181 61166 oder info@club-manufaktur.de
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SUMMARY:Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
DESCRIPTION:Internationale Wochen gegen Rassismus 14.3.-27.3 2022\n12.3. – 27.3.2022\nDie Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen \nDie Ausstellung würdigt die Opfer der Mord- und Anschlagsserie und ihre Familien\, skizziert die Verbindungen zwischen V-Leuten der Sicherheitsorgane und den Angeklagten im Münchner NSU-Prozess und analysiert die Gründe\, weshalb die Mordserie so lange nicht aufgeklärt wurde. \nUnd schließlich beschäftigt sich die Ausstellung mit weiteren rechten Gewalttaten\, insbesondere mit dem rechten Terror nach der Selbstenttarnung des NSU und beleuchtet die Perspektive von Angehörigen der NSU-Mordopfer auf die erneuten rassistischen Morde in München\, Halle und Hanau. \nVeranstalter: Schorndorfer Bündnis gegen Rassismus und Rechtsextremismus e. V. in Kooperation mit dem Forum Politik in der Manufaktur. \nDie Ausstellung wurde von Birgit Mair\, Institut für sozialwissenschaftliche Forschung\, Bildung und Beratung (ISFBB) e. V. erstellt und findet mit Beiprogramm im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. \nDas Projekt „Partnerschaft für Demokratie Rems-Murr“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen.“ durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert. \nÖffnungszeiten:\n12.3.\, 15.3.\, 18.3.\, 20.3.\, 24.3. und 26.3.22 ab 16 Uhr und auf Anfrage werktags ab 14 Uhr über Manufaktur Büro – 07181 61166 oder info@club-manufaktur.de
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DESCRIPTION:Internationale Wochen gegen Rassismus 14.3.-27.3 2022\n12.3. – 27.3.2022\nDie Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen \nDie Ausstellung würdigt die Opfer der Mord- und Anschlagsserie und ihre Familien\, skizziert die Verbindungen zwischen V-Leuten der Sicherheitsorgane und den Angeklagten im Münchner NSU-Prozess und analysiert die Gründe\, weshalb die Mordserie so lange nicht aufgeklärt wurde. \nUnd schließlich beschäftigt sich die Ausstellung mit weiteren rechten Gewalttaten\, insbesondere mit dem rechten Terror nach der Selbstenttarnung des NSU und beleuchtet die Perspektive von Angehörigen der NSU-Mordopfer auf die erneuten rassistischen Morde in München\, Halle und Hanau. \nVeranstalter: Schorndorfer Bündnis gegen Rassismus und Rechtsextremismus e. V. in Kooperation mit dem Forum Politik in der Manufaktur. \nDie Ausstellung wurde von Birgit Mair\, Institut für sozialwissenschaftliche Forschung\, Bildung und Beratung (ISFBB) e. V. erstellt und findet mit Beiprogramm im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. \nDas Projekt „Partnerschaft für Demokratie Rems-Murr“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen.“ durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert. \nÖffnungszeiten:\n12.3.\, 15.3.\, 18.3.\, 20.3.\, 24.3. und 26.3.22 ab 16 Uhr und auf Anfrage werktags ab 14 Uhr über Manufaktur Büro – 07181 61166 oder info@club-manufaktur.de
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