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SUMMARY:Vortragsveranstaltung: „Das Ende des billigen Wohlstands - Wege zu einer nachhaltigen und fairen Weltwirtschaft“
DESCRIPTION:Im Rahmen des 45jährigen Jubiläums des Weltladens Schorndorf\, El Mundo:\nVortragsveranstaltung mit Dr. Wolfgang Kessler\n„Das Ende des billigen Wohlstands – Wege zu einer nachhaltigen und fairen Weltwirtschaft“ \nNoch beruht unser Wirtschaftssystem auf Zerstörung der Natur und Ausbeutung von Menschen im Globalen Süden. Die globalen Krisen verschärfen diese Zerstörung. Doch es geht auch anders. Wolfgang Kessler zeigt an diesem Abend an vielen anschaulichen Beispielen\, wie der Umbau zu einer klimaverträglichen Wirtschaft und einem nachhaltigen und fairen Welthandel gelingen kann – und wie wir selbst dazu beitragen können. In Zeiten großer Verunsicherung macht der fachkundige Vortrag Mut. \nZur Person:\nDr. Wolfgang Kessler ist Ökonom und Publizist. Er arbeitete kurze Zeit beim Internationalen Währungsfonds und danach als Journalist. Von 1999 bis 2019 war er Chefredakteur der christlichen Zeitschrift Publik-Forum in Oberursel. Als Wirtschaftsethiker schrieb er zahlreiche Bücher\, zuletzt „Das Ende des billigen Wohlstands. Wege zu einer Wirtschaft\, die nicht zerstört.“ 2007 wurde er mit dem Internationalen Bremer Friedenspreis und 2021 mit dem Walter Dirks ausgezeichnet. \nVeranstalter: Weltladen Schorndorf\, El Mundo; Politisches Forum an der Manufaktur; Mittwochsgespräch am Mühlbachhaus\ngesponsert vom: Leserinitiative des Publik Forums
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SUMMARY:Medien im Krieg: Vortrag und Diskussion mit Clemens Ronnefeldt
DESCRIPTION:Medien im Krieg\nVortrag und Diskussion mit Clemens Ronnefeldt \nBeobachtet man Berichte und Kommentare in den deutschen Medien zum Krieg in der Ukraine\, so fällt eine seltsame Einstimmigkeit auf. Kritik wird höchstens an der Zurückhaltung der Regierung geübt; zu wenig Waffen\, zu wenig Munition\, zu wenig Geld\, keine Taurus. Eine militärskeptische Perspektive fehlt völlig. Und über die aktuelle Militarisierung der gesamten Gesellschaft liest man kein Wort. \nUnser Referent\, Clemens Ronnefeldt\, wird in einer differenzierten Sichtweise auf die Arbeit von Redaktionen die Hintergründe erläutern\, wie Nachrichten und Artikel zustande kommen\, welche Schwierigkeiten besonderer Art bei der Kriegsberichterstattung zu berücksichtigen – und welche Aspekte für eine funktionierende Demokratie besonders wichtig sind. \nClemens Ronnefeldt ist seit 1992 Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes. Von 1992 bis 2001 engagierte er sich in Kroatien\, Bosnien-Herzegowina und Serbien in Flüchtlingslagern sowie bei der Unterstützung von Friedensgruppen. Im Folgenden nahm er an zahlreichen Friedensdelegationen in den Nahen Osten teil. Er ist Autor des Buches „Die Neue Nato\, Irak und Jugoslawien“ sowie zahlreicher Artikel zu den Konflikten in Balkan und Nahost.\nDer Internationale Versöhnungsbund\, für den er tätig ist\, wurde 1914 zur Verhinderung des 1. Weltkrieges gegründet. Heute gehören dem Verband mit Beobachterstatus bei der UNO rund 100 000 Mitglieder in 40 Staaten an. Sechs Friedensnobelpreisträger gingen aus dem Verband hervor\, unter anderem auch Dr. Martin Luther King Jr. \nEintritt frei\, der Hut geht rum. \nForum Politik in der Manufaktur – Friedensinitiative Schorndorf- Weltladen El Mundo – Friedenswerkstatt/Pressehütte Mutlangen
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SUMMARY:2 Jahre Ukrainekrieg - 2 Jahre Zeitenwende - Referent: Jürgen Wagner
DESCRIPTION:2 Jahre Ukrainekrieg – 2 Jahre Zeitenwende\nJürgen Wagner spricht und diskutiert über\nIm Rüstungswahn Deutschlands Zeitenwende:\nAufrüstung\, Militarisierung und Sozialabbau \nDie Bundesregierung hat das größte Aufrüstungsprogramm seit Jahrzehnten vom Zaun gebrochen. Diese »Zeitenwende« (Olaf Scholz) wurde schon vor dem russischen Angriff auf die Ukraine von langer Hand vorbereitet: Politisch durch immer offener artikulierte Großmachtansprüche; militärisch durch einen Umbau der Bundeswehr\, bei dem die Bildung von Großverbänden im Zentrum steht; und industriell durch die »Agenda Rüstung«\, die auf die massive Stärkung der Waffenindustrie abzielt. \nUnterfüttert mit zusätzlichen 100 Milliarden Euro innerhalb der nächsten fünf Jahre droht ein massiver Militarisierungsschub. Geht es nach interessierten Kreisen in Politik\, Militär und Wirtschaft\, soll dieses »Sondervermögen« (sprich: Schulden) nach 2026 »verstetigt« – also auf diesem hohen Niveau zementiert – werden. Ohne massive Kürzungen in anderen Haushalten wird dies praktisch nicht zu bewerkstelligen sein\, weshalb nicht nur die Friedens- und Antikriegsbewegung jetzt schon damit beginnen muss\, sich auf die ins Haus stehende Debatte vorzubereiten. \nJürgen Wagner ist Politikwissenschaftler und geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Tübinger Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. Soeben erschien von ihm das gleichnamige Buch: Im Rüstungswahn: Deutschlands Zeitenwende zu Aufrüstung und Militarisierung (Köln: PapyRossa) \nEintritt frei\, Spendenhut geht um. \nVeranstalter:\nForum Politik in der Manufaktur\nFriedensinitiative Schorndorf\nWeltladen „El Mundo“\nArbeitskreis „Ökumenisches Friedensgebet“
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SUMMARY:AGROkalypse
DESCRIPTION:Ein Film von Marco Keller\, 60 Min. \nDer Film erzählt die Geschichte der brasilianischen UreinwohnerInnen vor dem Hintergrund des weltweiten steigenden Fleischkonsums und zeigt\, wie wir mit Lebensmitteln die Welt verändern können. Die Urwaldlandschaft Brasiliens ist Schauplatz einer vom Menschen gemachten Tragödie. Bis zu 12 kg Soja oder Getreide muss man verfüttern\, um daraus 1 kg Fleisch zu gewinnen. Um den weltweit steigenden Fleischkonsum zu decken\, werden immer mehr Futtermittel\, meist Gensoja\, angebaut. Aber was für Konsequenzen hat dieser rasant wachsende Agrarsektor und der enorme Fleischkonsum der westlichen Welt? Der Dokumentarfilm geht diesen Fragen nach und verfolgt den Weg der brasilianischen Sojabohne. \nMarco Keller wird am Abend mit anwesend sein. Nach dem Film steht er in einer Diskussionsrunde für Fragen zur Verfügung. \nEintritt frei; um Spenden wird gebeten\, die dem brasilianischen Forschungs- und Entwicklungsprogramm POEMA zu Gute kommen werden. \nVeranstalter: Weltladen El Mundo Schorndorf – Arbeitskreis für gerechte Entwicklungspolitik e.V. \n 
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SUMMARY:Fair produzierte Mode auf dem Laufsteg - Der Weltladen El Mundo präsentiert attraktive Mode und Accessoires
DESCRIPTION:Nachrichten über katastrophale Produktionsbedingungen in Billiglohnländern wie z.B. Bangladesch rütteln Verbraucher*innen wach\, die Nachfrage nach ethisch produzierter Mode wächst. \nAuch das Angebot attraktiver Mode\, die nachhaltig unter fairen Bedingungen produziert wurde\, wächst stetig\, denn es geht auch anders. Immer mehr Modemacher*innen beschreiten neue Wege. \nBei der Modenschau\, die von Schülerinnen und Schülern der Freien Waldorfschule Engelberg mitgestaltet wird\, werden unter anderem Kleidungsstücke von Global Mamas aus Ghana\, dem jungen Unternehmen MELAWEAR und Anukoo präsentiert. Neben Biobaumwolle und umweltfreundlichen Färbemitteln setzen diese Unternehmen auch auf faire Bezahlung und faire Arbeitsbedingungen in der Produktion. \nFreuen Sie sich auf einen bunten\, inspirierenden Abend mit interessanten Neuigkeiten zur aktuellen Mode! \nEintritt frei \nVeranstalter – Weltladen El Mundo
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SUMMARY:Bilder einer solidarischen Welt
DESCRIPTION:Bilder einer solidarischen Welt \n11.9. bis 3.10.2022 \nSonntag\, 11.9.\, 17.00 Uhr\nEröffnung der Ausstellung durch den Autor Norbert Bernholt\, Geschäftsführer der Akademie Solidarische Ökonomie \nWir leben in einer Welt\, in der es vor allem um den individuellen Erfolg\, Konkurrenz und Durchsetzungsvermögen geht. Diese Sichtweise ist für uns selbstverständlich und wir neigen dazu\, sie für die einzig mögliche zu halten. Schauen wir über unseren Tellerrand\, sehen wir\, dass es Gesellschaften gibt\, in denen Solidarität für die Menschen viel wichtiger als Konkurrenz und Leistungsvermögen ist. Die Ausstellung stellt Alternativen vor\, in denen es vor allem um Solidarität und Gemeinschaft geht. Sie stellt Kulturen und Denkweisen vor\, von denen wir vielleicht einiges abschauen können. Nirgendwo wird Konkurrenz und Leistungsdruck so deutlich wie in der Arbeitswelt. Darum geht es in einem zweiten Teil der Ausstellung. Wie wollen wir eigentlich arbeiten? Was bedeutet uns Arbeit? Wie kann die Arbeit in der Zukunft aussehen? Wie viel wollen wir arbeiten? Die Ausstellung will dafür werben\, sich näher mit dem Begriff Solidarität auseinander zu setzen\, um darin eine große Chance für unser zukünftiges Zusammenleben zu erkennen. \nMan kann die gesamte Aufstellung vorab unter https://bilder-einer-solidarischen-welt.de/ digital anschauen. Auf der Homepage findet man auch vertiefende Texte und Materialien zu den Themen. Für Schulklassen stehen didaktische Materialien für den Besuch der Ausstellung zur Verfügung. \nUhrzeit: Während der Öffnungszeiten der Manufaktur\, auf Anfrage auch außerhalb der Zeiten. \nGerne bieten wir Führungen für Gruppen und Schulklassen an\, Anfragen dazu bitte an bildung@elmundo.de \nVeranstalter – Weltladen El Mundo
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