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SUMMARY:Vortrag: Ulrich Schneider – 1933 – Der Weg ins Dritte Reich
DESCRIPTION:Ulrich Schneider\n1933 – Der Weg ins Dritte Reich\nVortrag \nAm 30. Januar 2023 jährt sich zum 90. Mal die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler. \nWenn man nicht behaupten will\, dass die NS-Herrschaft „schicksalhaft“ über Deutschland gekommen sei\, dann muss man sich zentrale Fragen beantworten: Wie konnte es dazu kommen? Was waren die politischen Voraussetzungen dieser Machtübernahme? Wer hat sie gewollt\, wer hat sich ihr widersetzt und wie wurde sie herbeigeführt? Was war ihr Zweck und welche Ziele wurden damit verfolgt?\nEs gilt zu zeigen\, wie die Errichtung der NS-Diktatur in Übereinstimmung mit den Eliten aus Wirtschaft\, Politik und Militär systematisch vorbereitet und realisiert wurde. Dazu gehört auch\, wie der Widerstand besonders aus der Arbeiterbewegung niedergeschlagen und innerhalb weniger Wochen ein terroristisches Herrschaftssystem errichtet wurde\, wie gesellschaftliche und ideologische Gleichschaltung\, politische Verfolgung und rassistische Ausgrenzung funktionierten – und wie von Anfang an auf einen neuen Krieg hingearbeitet wurde.\nUnd das soll eine »rassistische Volksdiktatur« gewesen sein\, wie es neuerdings heißt? Quellen und Dokumente sagen etwas ganz anderes. \nUlrich Schneider\, Dr. phil.\, * 1954\, Historiker\, Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR)\, Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Autor zahlreicher Bücher \nVeranstalter:\nForum Politik in der Manufaktur\nRosa-Luxemburg-Stiftung BW\nVVN-BdA. Rems-Murr \nEintritt frei – Kescher (Abstand) geht rum.
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion - Die "Höllenmaschine" von Georg Elser - präsentiert von seinem Neffen Rudolf Hangs
DESCRIPTION:Rahmenprogramm zur Georg Elser-Ausstellung\nDie „Höllenmaschine“ von Georg Elser – präsentiert von seinem Neffen\nVortrag und Diskussion mit Rudolf Hangs\nDie Bombe\, die Hitler töten sollte \nRudolf Hangs\, Maschinenbautechniker und Neffe des Hitler-Attentäters Georg Elser\, baute die Zeitbombe nach\, die Elser für sein Attentat auf Adolf Hitler am 8.November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller konstruierte. \nBei dem Nachbau der „Höllenmaschine“ hielt sich Hangs an die Angaben seines Onkels\, wie sie aus dem Verhörprotokoll der Gestapo hervorgehen. \nDer Vortrag von Rudolf Hangs besteht aus\n– Einer Power-Point-Präsentation mit Bildern über das Leben von Georg Elser\n– einem Video über den Aufbau und Funktion der „Höllenmaschine“\n– Vorführung des Nachbaus mit Auslösung der Zündung und detaillierter Darstellung der Funktion an zwei Modellen \nAnschließend Diskussion mit Erklärung der Funktion der Zeitbombe \nEintritt frei\, Kescher (Abstand!) geht rum. \nVeranstaltungsort: Manufaktur Saal \nVeranstalter – DGB Kreisverband Rems-Murr\, Forum Politik in der Manufaktur\, Rosa-Luxemburg-Stiftung
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SUMMARY:Wanderausstellung „Ich habe den Krieg verhindern wollen“. Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939 (Landeszentrale für politische Bildung)
DESCRIPTION:Wanderausstellung „Ich habe den Krieg verhindern wollen“. Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939 (Landeszentrale für politische Bildung) \n„Den Hitler jag ich in die Luft…“\nDer Attentäter Georg Elser \nAm 8. November 1939 verübte der Schreiner Johann Georg Elser aus Königsbronn einen Bombenanschlag auf Adolf Hitler. Er wollte ihn töten\, um ein „noch größeres Blutvergießen“ zu verhindern. Doch der Anschlag im Münchner Bürgerbräukeller verfehlte sein Ziel. Hitler verließ wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal. Am 8. November 1939 wurde der Widerstandskämpfer Johann Georg Elser nach seinem Attentatsversuch durch Beamte des damaligen Zollgrenzschutzes in Konstanz festgenommen. Nach nahezu sechsjähriger Isolationshaft und schweren Folterungen während der Verhöre wurde Elser am 9. April 1945 im Konzentrationslager Dachau ermordet. \nDiese Wanderausstellung zeigt die politisch-moralische Motivation Elsers und seinen aktiven Widerstand gegen den Hitler-Faschismus. \nInsgesamt 29 Ausstellungsfahnen stellen sein Leben\, die Hintergründe zum Bombenanschlag sowie die anschließenden Vernehmungen durch die Gestapo dar. \nDie Ausstellung kann vom 23.6. bis 8.7.2022 in der Manufaktur während den Öffnungszeiten besucht werden. Es sind auch Führungen nach Terminvereinbarung möglich. Für Schulen gibt es Unterrichtsmaterialien zu der Ausstellung. \n  \nAusstellungseröffnung am 23.6.2022 um 19.30 Uhr\nDia-Vortrag von Helmut G. Haasis\, Elser-Biograph\, Historiker und Schriftsteller\nEine Einführung In Elsers Persönlichkeit\, politische Vorstellungen und seine Tat gegen Hitler \n  \nRahmenprogramm: \nDonnerstag\, 7.7.2022 Vortrag und Diskussion – Die „Höllenmaschine“ von Georg Elser – präsentiert von seinem Neffen Rudolf Hangs \nSonntag\, 26.6.2022 In Kooperation mit den Naturfreunden Schorndorf Besuch der Gedenkstätte Georg Elser Königsbronn; Führung mit Gedenkstättenleiter Joachim Ziller\nAnmeldung: walterburkhardt@t-online.de \nMittwoch\, 29.6.2022 um 19 Uhr Kino Kleine Fluchten: Spielfilm „Elser“\, 2015 \n  \nVeranstalter:\nDGB Kreisverband Rems-Murr\nForum Politik in der Manufaktur \nUnterstützer:\nRosa-Luxemburg-Stiftung\nVereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschisten VVN-BdA Kreisvereinigung Rems-Murr\nBündnis Zusammen gegen Rechts Rems-Murr (ZgR)
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SUMMARY:UWE BEHRENS liest aus und spricht über FEINDBILD CHINA
DESCRIPTION:  \nWas wir alles nicht über die Volksrepublik wissen \nChina – das Reich der Mitte hat in den letzten Jahrzehnten einen beispielhaften wirtschaftlichen Aufschwung erfahren. Uwe Behrens\, der 27 Jahre in diesem Land lebte und arbeitete\, informiert in zehn Frageblöcken kenntnisreich\, wie die Volksrepublik es schaffte\, ohne Demokratie westlichen Vorbilds ihre Wirtschaft auf den heutigen Stand zu heben\, mit welchen Schwierigkeiten sie dabei zu kämpfen hatte und welche Probleme noch immer bestehen.  Mit dem Hintergrund jahrelanger Erfahrung als Transportökonom klärt Uwe Behrens über Handelswege wie die neue Seidenstraße auf und thematisiert darüber hinaus die kritische wie parteiische Perspektive des Westens. Das rasche wirtschaftliche Wachstum und die damit einhergehende wachsende Bedeutung der Rolle Chinas in der Weltpolitik werden in den westlichen Medien und der Politik seit Jahren negativ betrachtet. Chinesische Wissenschaftler werden aus den USA ausgewiesen\, Dumpingvorwürfe erhoben und Import- oder Exportverbote ausgesprochen. Wer kann es China also verübeln\, andere Wege zu gehen\, neue Handelspartner für sich zu gewinnen? Uwe Behrens beantwortet als Experte Fragen zur Unterdrückung von Minderheiten\, Territorialkämpfen\, Cyberkriminalität und der Behandlung der Menschenrechte. \nUwe Behrens:\nBehrens\, geboren 1944\, ist promovierter Transportökonom. Er arbeitete im DDR-Verkehrswesen und ging 1990 nach China. Dort war er bis 2017 für verschiedene Logistikunternehmen tätig. Behrens lebte lange genug in China und mit den Chinesen\, dass er die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen des letzten Vierteljahrhunderts ebenso aus der Nähe verfolgen konnte wie das alltägliche Zusammenleben. Zurück in Deutschland\, kontrastiert er nun seine Beobachtungen und Erfahrungen mit den Stereotypen der deutschen Medien und den Vorhaltungen der deutschen Politiker an die Adresse Pekings. Entstanden ist eine erfrischend kenntnisreiche und kompetente Beurteilung des neuen China. \nPressezitate:\n„Doch als allgemeinbildenden Einstieg in den riesigen Themenkomplex kann man sich kaum Geeigneteres vorstellen als „Feindbild China“. Das Buch besticht durch Materialreichtum und die persönlichen Erfahrungen des Autors.“ Junge Welt \n„Viele seiner Argumente wird man in den nächsten Jahren benötigen\, um die Welt besser verstehen zu können.“ RotFuchs \nVeranstalter: Forum Politik in der Manufaktur\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, DGB Rems-Murr
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SUMMARY:LIVESTREAM: ANDREA RÖPKE spricht über und liest aus: VÖLKISCHE LANDNAHME
DESCRIPTION:Nachholtermin vom 4. Februar 2021 + 4. November 2020 und 26. Mai 2020!\n \n  \n\n  \nSeit Jahren siedeln sich junge Rechtsextreme bewusst in ländlichen Regionen an\, um dort generationsübergreifend „nationale Graswurzelarbeit“ zu betreiben. Dieser unauffällige Aktionismus ist gegen die moderne und liberale Gesellschaft der Großstädte gerichtet\, es herrschen alte Geschlechterbilder und autoritäre Erziehungsmuster vor. Die Aussteiger von rechts betreiben ökologische Landwirtschaft\, pflegen altes Handwerk und nationales Brauchtum\, organisieren Landkaufgruppen und eigene Wirtschaftsnetzwerke\, die bundesweit agieren. Sie bringen sich in örtlichen Vereinen ein und gehen in die lokale Politik\, um Umweltschutz mit „Volksschutz“ zu verbinden und eine angebliche „Überfremdung“ zu verhindern. Die ausgewiesene Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke verfolgt seit Jahren diese kaum beachtete Entwicklung. Sie zeigt die historischen Wurzeln und aktuellen Vernetzungen auf\, die bis in die Parlamente reichen. Dabei wird deutlich: Hier handelt es sich um eine unterschätzte Gefahr. \nAndrea Röpke\, geboren 1965\, ist die führende deutsche Journalistin zum Thema Rechtsextremismus. Im Zuge ihrer Recherchen in der rechtsextremen Szene wurde sie mehrfach tätlich angegriffen. Sie arbeitet u.a. für Panorama\, Fakt und Spiegel TV\, ihre Texte veröffentlicht sie im Spiegel\, der Süddeutschen Zeitung\, im Focus und im Stern. Andrea Röpke wurde für ihre journalistische Arbeit vielfältig ausgezeichnet\, u.a. mit dem Otto-Brenner-Preis\, dem Leuchtturm-Preis des Netzwerks Recherche\, dem Paul-Spiegel-Preis des Zentralrats der Juden und als Reporterin des Jahres\, und Journalistin des Jahres. \nPressestimmen:\nRöpke und Speits Buch ist auch deshalb so gut\, weil es zeigt\, welche Gefahr von scheinbar abseitigen Gruppen und Vereinen ausgeht.\nAnna Vollmer\, FAZ \nRöpke und Speit liefern mit ihrem detailreichen Überblick einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Szene der völkischen Siedler.\nAngelika Benz\, Süddeutsche Zeitung \nEin Buch für noch ahnungslose Dorfbewohner\, engagierte Bürger und den Verfassungsschutz\, der bestimmt wieder von nichts weiß.\nFrank Willmann\, neues deutschland \nKostenlos – Um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nIn Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg.
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