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SUMMARY:Jörg Kronauer referiert und diskutiert über Ukraine – Krieg
DESCRIPTION:Booster für eine neue Weltordnung? \nInternational wird längst diskutiert\, welche Auswirkung der Ukraine-Krieg auf die globalen Kräfteverhältnisse haben wird. \nGeht der Westen geschwächt oder gestärkt aus ihm hervor? Welche Folgen wird er für Russland haben? Und welche Folgen hat dieser Krieg für den wohl zentralen Konflikt der Gegenwart\, die innerimperialistische Auseinandersetzung zwischen dem Westen und China? \nDas transatlantische Bündnis wurde durch den Krieg gefestigt\, die dominante Rolle der Vereinigten Staaten gestärkt. Europa rüstet auf. Die US Wirtschaft wird insbesondere im Rüstungs- und Energiesektor an Einfluss gewinnen. Der Westen rückt also zusammen\, aber sein Einfluss weltweit scheint eher zu schwinden.\nEin Hinweis mag sein\, dass sich 145 UN-Mitlieder nicht an den Sanktionen gegen Russland beteiligen. Dazu zählen Indien\, die Türkei und die meisten Länder Südostasiens und der Arabischen Halbinsel\, die sich zunehmend dem westlichen Einfluss entziehen. \nJörg Kronauer ist Sozialwissenschaftler und freier Journalist mit den Themenschwerpunkten Neofaschismus und deutsche Außenpolitik. Er arbeitet als Redakteur des Nachrichtenportals german-foreign-policy.com und lebt in London. Schon in seinem Buch „Der Rivale. Chinas Aufstieg zur Weltmacht und die Gegenwehr des Westens“ (bei uns vorgestellt 2020) hat er eine umfassende Studie über die geopolitische Situation vorgelegt. \nVeranstaltungsort – Kino Kleine Fluchten \nVeranstalter – Forum für Politik in der Manufaktur \nEintritt frei – Kescher (Abstand!) geht rum.
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SUMMARY:Wanderausstellung „Ich habe den Krieg verhindern wollen“. Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939 (Landeszentrale für politische Bildung)
DESCRIPTION:Wanderausstellung „Ich habe den Krieg verhindern wollen“. Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939 (Landeszentrale für politische Bildung) \n„Den Hitler jag ich in die Luft…“\nDer Attentäter Georg Elser \nAm 8. November 1939 verübte der Schreiner Johann Georg Elser aus Königsbronn einen Bombenanschlag auf Adolf Hitler. Er wollte ihn töten\, um ein „noch größeres Blutvergießen“ zu verhindern. Doch der Anschlag im Münchner Bürgerbräukeller verfehlte sein Ziel. Hitler verließ wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal. Am 8. November 1939 wurde der Widerstandskämpfer Johann Georg Elser nach seinem Attentatsversuch durch Beamte des damaligen Zollgrenzschutzes in Konstanz festgenommen. Nach nahezu sechsjähriger Isolationshaft und schweren Folterungen während der Verhöre wurde Elser am 9. April 1945 im Konzentrationslager Dachau ermordet. \nDiese Wanderausstellung zeigt die politisch-moralische Motivation Elsers und seinen aktiven Widerstand gegen den Hitler-Faschismus. \nInsgesamt 29 Ausstellungsfahnen stellen sein Leben\, die Hintergründe zum Bombenanschlag sowie die anschließenden Vernehmungen durch die Gestapo dar. \nDie Ausstellung kann vom 23.6. bis 8.7.2022 in der Manufaktur während den Öffnungszeiten besucht werden. Es sind auch Führungen nach Terminvereinbarung möglich. Für Schulen gibt es Unterrichtsmaterialien zu der Ausstellung. \n  \nAusstellungseröffnung am 23.6.2022 um 19.30 Uhr\nDia-Vortrag von Helmut G. Haasis\, Elser-Biograph\, Historiker und Schriftsteller\nEine Einführung In Elsers Persönlichkeit\, politische Vorstellungen und seine Tat gegen Hitler \n  \nRahmenprogramm: \nDonnerstag\, 7.7.2022 Vortrag und Diskussion – Die „Höllenmaschine“ von Georg Elser – präsentiert von seinem Neffen Rudolf Hangs \nSonntag\, 26.6.2022 In Kooperation mit den Naturfreunden Schorndorf Besuch der Gedenkstätte Georg Elser Königsbronn; Führung mit Gedenkstättenleiter Joachim Ziller\nAnmeldung: walterburkhardt@t-online.de \nMittwoch\, 29.6.2022 um 19 Uhr Kino Kleine Fluchten: Spielfilm „Elser“\, 2015 \n  \nVeranstalter:\nDGB Kreisverband Rems-Murr\nForum Politik in der Manufaktur \nUnterstützer:\nRosa-Luxemburg-Stiftung\nVereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschisten VVN-BdA Kreisvereinigung Rems-Murr\nBündnis Zusammen gegen Rechts Rems-Murr (ZgR)
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SUMMARY:Informations- und Diskussionsveranstaltung: Solidarität statt Spaltung - Gegen rechte Hetze in den Betrieben
DESCRIPTION:Rechte Netzwerke nehmen auch in Betrieben zu. Diese Gruppierungen wie zum Beispiel die rechte Pseudo-Gewerkschaft „Verein Zentrum Automobil (ZA)“ verbreiten rechtes Gedankengut und spielen dabei bewusst mit den Ängsten der Beschäftigten. Doch statt Lösungen für ernste Probleme anzubieten\, schüren sie mit Provokationen\, Neid und Hass. \nDas Zentrum Automobil ist unter anderem in verschiedenen Daimler-Werken aktiv. Das Zentrum Automobil versucht mit rechter Sozialdemagogie ihren Einfluss in der Belegschaft auszuweiten. \nBundesweit ist das Zentrum Automobil eng vernetzt mit Neonazis\, Coronaleugnern und Reichsbürgern. Insbesondere Querdenker in den Betrieben sind als neue und begehrte Zielgruppe im Visier der Rechten. \nMit Lügen\, rechter Hetze und pseudosozialer Selbstinszenierung will das Zentrum Automobil einen Keil in die Belegschaft treiben und dabei der IG Metall schaden. Das Ziel ist\, neben der Straße und Parlamenten die Betriebe als drittes Aktionsfeld zu installieren. \nIGM- Betriebsräte aus betroffenen Betrieben werden über Aktivitäten rechter Betriebsräte und gewerkschaftliche Gegenwehr informieren. Dabei sollen auch die Ergebnisse der kürzlich stattgefundenen Betriebsratswahlen einer kritischen Analyse unterzogen werden. \nVeranstalter: Forum Politik in der Manufaktur – IG Metall Verwaltungsstelle Waiblingen  – DGB Kreis Rems Murr – Bündnis „Zusammen gegen Rechts Rems Murr (ZgR) \nEintritt frei\, Kescher (Abstand) geht rum
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SUMMARY:WERNER RÜGEMER liest aus und diskutiert über: BlackRock & Co. enteignen!
DESCRIPTION:Werner Rügemer liest aus und diskutiert über BlackRock & Co. enteignen!\nAuf den Spuren einer unbekannten Weltmacht \n„In der Geschichte des Kapitalismus waren die führenden Kapitalisten und ihre Praktiken noch nie so unbekannt wie heute: BlackRock & Co.“ \nObwohl ihre Lobbyisten bei der Weltbank\, der US- und der Europäischen Zentralbank und bei der Europäischen Kommission in Brüssel und bei den Regierungen in Washington\, London\, Paris\, in den Staatskanzleien von Berlin\, Düsseldorf und München und so weiter ein- und ausgehen und ebenso bei den Redaktionen der Leitmedien wie der New York Times\, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung\, dem Handelsblatt und so weiter – sie sind der breiten Öffentlichkeit so gut wie unbekannt. \nBlackRock ist Miteigentümer von 18 000 Unternehmen und Banken im US-geführten Westen und führend bei der neuen privaten Billigrente ETF. Das Macht-Instrumentarium: Geschäftsführung für die Superreichen\, Steuerfluchthilfe\, bezahlte Einflussagenten\, größte automatisierte Finanzdatenverarbeitung mit ALADDIN\, BlackRock-Manager in der US-Regierung. BlackRock ist Großaktionär von Google\, Amazon\, Apple\, Microsoft und Facebook sowie der großen Öl-\, Kohle-\, Agrobusiness- und Rüstungskonzerne. Ebenso aller (!) DAX-Konzerne\, auch des Betrugskonzerns Wirecard\, und gleichzeitig Großaktionär in den drei größten Wohnungskonzernen Vonovia\, Deutsche Wohnen und LEG. \nBlackRock ist der größte unter etwa 50 weiteren Kapitalorganisatoren dieser Art. Sie schaffen globale Arbeitsarmut\, entziehen den Staaten Steuern und sind als die Profiteure der Umweltzerstörung führend im Greenwashing.\nWerner Rügemer zeigt in diesem Buch das Macht-Instrumentarium von BlackRock & Co. und dessen Auswirkungen und erklärt\, warum sie enteignet werden müssen. \nWerner Rügemer\, Philosoph und Publizist\, Mitglied von Transparency International (TI)\, Business Crime Control (BCC) und des Deutschen Schriftstellerverbandes (DVS)\, hat zuletzt bei uns sein Buch „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“ vorgestellt. \nEintritt frei. Kescher (Abstand) geht um. \nVeranstalter – DGB Rems Murr in Kooperation mit dem Forum Politik in der Manufaktur
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SUMMARY:Dr. phil. GERD KUHN\, Wohnsoziologe und Stadtforscher spricht über Wohnoptionen in der modernen Gesellschaft
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe: Bauen – Wohnen – Leben \nGemeinschaftliche Wohnprojekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung vielfältiger gesellschaftlicher Herausforderungen. Sie sind experimentierfreudige Pioniere bei der Suche nach nachhaltigen Lösungen etwa beim ökologischen Bauen oder bei der Entwicklung innovativer Grundrisse in Zeiten des Wandels. Gemeinsam ist diesen kollektiven Wohnformen das Zusammenspiel von privaten und gemeinschaftlichen Wohnräumen\, ebenso wie eine weitreichende Selbstbeteiligung und Selbstorganisation des sozialen Miteinanders. Als anwendungsbezogene Reallabore oszillieren sie zwischen lernendem Pragmatismus und vielfältigen gesellschaftlichen Visionen. \nDer Referent wird verschiedene Wohnprojekte vorstellen\, die jeweils unterschiedliche Antworten auf die sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit leisten. \nSchwerpunkte der Tätigkeit von Dr. phil. Gerd Kuhn und seinem Büro „urbi-et Tübingen“ sind neben den wohnkulturellen und stadtsoziologischen Forschungen auch die praktische Beratertätigkeit und die Projektentwicklung gemeinschaftlicher Wohnprojekte. \nEin konkretes Schorndorfer Projekt gemeinschaftlichen Wohnens wird an diesem Abend ebenfalls vorgestellt: \nLeben in der Vorstadt’27\nGemeinschaftlich –nachhaltig – bezahlbar – sicher \nDie RemstalLeben eG i.G. hat bereits ein Areal ins Auge gefasst\, auf dem sie ihre Vorstellungen umsetzen möchte: Auf dem rund 4.500 m² großen\, ehemals bäuerlichen Anwesen in der Schorndorfer Vorstadt sollen denkmalgeschützte Bestandsgebäude behutsam saniert und für gemeinschaftliche und gewerbliche Nutzungen geöffnet werden. Ergänzt durch Neubauten für etwa 50 Wohnungen sollen innovative Wohnkonzepte\, Mehrgenerationen-Wohnen\, Cluster- und Mikrowohnungen sowie eine Pflegewohngemeinschaft in dem Projekt ihr Zuhause finden. \n 
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SUMMARY:Wohnprojektbilder und Illustrationen von Max Guther Porträt Stadtregion Stuttgart
DESCRIPTION:BILDERWAND\nWohnprojektbilder und Illustrationen von Max Guther Porträt Stadtregion Stuttgart \nVom 5.4.2022 bis zum 24.4.2022 \nÖffnungszeiten:\nZu den Öffnungszeiten der Manufaktur (Kneipe und Kino) und auf Anfrage werktags ab 14 Uhr über Manufaktur Büro – 07181 61166 oder info@club-manufaktur.de
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SUMMARY:Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
DESCRIPTION:Internationale Wochen gegen Rassismus 14.3.-27.3 2022\n12.3. – 27.3.2022\nDie Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen \nDie Ausstellung würdigt die Opfer der Mord- und Anschlagsserie und ihre Familien\, skizziert die Verbindungen zwischen V-Leuten der Sicherheitsorgane und den Angeklagten im Münchner NSU-Prozess und analysiert die Gründe\, weshalb die Mordserie so lange nicht aufgeklärt wurde. \nUnd schließlich beschäftigt sich die Ausstellung mit weiteren rechten Gewalttaten\, insbesondere mit dem rechten Terror nach der Selbstenttarnung des NSU und beleuchtet die Perspektive von Angehörigen der NSU-Mordopfer auf die erneuten rassistischen Morde in München\, Halle und Hanau. \nVeranstalter: Schorndorfer Bündnis gegen Rassismus und Rechtsextremismus e. V. in Kooperation mit dem Forum Politik in der Manufaktur. \nDie Ausstellung wurde von Birgit Mair\, Institut für sozialwissenschaftliche Forschung\, Bildung und Beratung (ISFBB) e. V. erstellt und findet mit Beiprogramm im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. \nDas Projekt „Partnerschaft für Demokratie Rems-Murr“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen.“ durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert. \nÖffnungszeiten:\n12.3.\, 15.3.\, 18.3.\, 20.3.\, 24.3. und 26.3.22 ab 16 Uhr und auf Anfrage werktags ab 14 Uhr über Manufaktur Büro – 07181 61166 oder info@club-manufaktur.de
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DESCRIPTION:Internationale Wochen gegen Rassismus 14.3.-27.3 2022\n12.3. – 27.3.2022\nDie Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen \nDie Ausstellung würdigt die Opfer der Mord- und Anschlagsserie und ihre Familien\, skizziert die Verbindungen zwischen V-Leuten der Sicherheitsorgane und den Angeklagten im Münchner NSU-Prozess und analysiert die Gründe\, weshalb die Mordserie so lange nicht aufgeklärt wurde. \nUnd schließlich beschäftigt sich die Ausstellung mit weiteren rechten Gewalttaten\, insbesondere mit dem rechten Terror nach der Selbstenttarnung des NSU und beleuchtet die Perspektive von Angehörigen der NSU-Mordopfer auf die erneuten rassistischen Morde in München\, Halle und Hanau. \nVeranstalter: Schorndorfer Bündnis gegen Rassismus und Rechtsextremismus e. V. in Kooperation mit dem Forum Politik in der Manufaktur. \nDie Ausstellung wurde von Birgit Mair\, Institut für sozialwissenschaftliche Forschung\, Bildung und Beratung (ISFBB) e. V. erstellt und findet mit Beiprogramm im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. \nDas Projekt „Partnerschaft für Demokratie Rems-Murr“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen.“ durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert. \nÖffnungszeiten:\n12.3.\, 15.3.\, 18.3.\, 20.3.\, 24.3. und 26.3.22 ab 16 Uhr und auf Anfrage werktags ab 14 Uhr über Manufaktur Büro – 07181 61166 oder info@club-manufaktur.de
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DESCRIPTION:Internationale Wochen gegen Rassismus 14.3.-27.3 2022\n12.3. – 27.3.2022\nDie Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen \nDie Ausstellung würdigt die Opfer der Mord- und Anschlagsserie und ihre Familien\, skizziert die Verbindungen zwischen V-Leuten der Sicherheitsorgane und den Angeklagten im Münchner NSU-Prozess und analysiert die Gründe\, weshalb die Mordserie so lange nicht aufgeklärt wurde. \nUnd schließlich beschäftigt sich die Ausstellung mit weiteren rechten Gewalttaten\, insbesondere mit dem rechten Terror nach der Selbstenttarnung des NSU und beleuchtet die Perspektive von Angehörigen der NSU-Mordopfer auf die erneuten rassistischen Morde in München\, Halle und Hanau. \nVeranstalter: Schorndorfer Bündnis gegen Rassismus und Rechtsextremismus e. V. in Kooperation mit dem Forum Politik in der Manufaktur. \nDie Ausstellung wurde von Birgit Mair\, Institut für sozialwissenschaftliche Forschung\, Bildung und Beratung (ISFBB) e. V. erstellt und findet mit Beiprogramm im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. \nDas Projekt „Partnerschaft für Demokratie Rems-Murr“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen.“ durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend gefördert. \nÖffnungszeiten:\n12.3.\, 15.3.\, 18.3.\, 20.3.\, 24.3. und 26.3.22 ab 16 Uhr und auf Anfrage werktags ab 14 Uhr über Manufaktur Büro – 07181 61166 oder info@club-manufaktur.de
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SUMMARY:UWE BEHRENS liest aus und spricht über FEINDBILD CHINA
DESCRIPTION:  \nWas wir alles nicht über die Volksrepublik wissen \nChina – das Reich der Mitte hat in den letzten Jahrzehnten einen beispielhaften wirtschaftlichen Aufschwung erfahren. Uwe Behrens\, der 27 Jahre in diesem Land lebte und arbeitete\, informiert in zehn Frageblöcken kenntnisreich\, wie die Volksrepublik es schaffte\, ohne Demokratie westlichen Vorbilds ihre Wirtschaft auf den heutigen Stand zu heben\, mit welchen Schwierigkeiten sie dabei zu kämpfen hatte und welche Probleme noch immer bestehen.  Mit dem Hintergrund jahrelanger Erfahrung als Transportökonom klärt Uwe Behrens über Handelswege wie die neue Seidenstraße auf und thematisiert darüber hinaus die kritische wie parteiische Perspektive des Westens. Das rasche wirtschaftliche Wachstum und die damit einhergehende wachsende Bedeutung der Rolle Chinas in der Weltpolitik werden in den westlichen Medien und der Politik seit Jahren negativ betrachtet. Chinesische Wissenschaftler werden aus den USA ausgewiesen\, Dumpingvorwürfe erhoben und Import- oder Exportverbote ausgesprochen. Wer kann es China also verübeln\, andere Wege zu gehen\, neue Handelspartner für sich zu gewinnen? Uwe Behrens beantwortet als Experte Fragen zur Unterdrückung von Minderheiten\, Territorialkämpfen\, Cyberkriminalität und der Behandlung der Menschenrechte. \nUwe Behrens:\nBehrens\, geboren 1944\, ist promovierter Transportökonom. Er arbeitete im DDR-Verkehrswesen und ging 1990 nach China. Dort war er bis 2017 für verschiedene Logistikunternehmen tätig. Behrens lebte lange genug in China und mit den Chinesen\, dass er die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen des letzten Vierteljahrhunderts ebenso aus der Nähe verfolgen konnte wie das alltägliche Zusammenleben. Zurück in Deutschland\, kontrastiert er nun seine Beobachtungen und Erfahrungen mit den Stereotypen der deutschen Medien und den Vorhaltungen der deutschen Politiker an die Adresse Pekings. Entstanden ist eine erfrischend kenntnisreiche und kompetente Beurteilung des neuen China. \nPressezitate:\n„Doch als allgemeinbildenden Einstieg in den riesigen Themenkomplex kann man sich kaum Geeigneteres vorstellen als „Feindbild China“. Das Buch besticht durch Materialreichtum und die persönlichen Erfahrungen des Autors.“ Junge Welt \n„Viele seiner Argumente wird man in den nächsten Jahren benötigen\, um die Welt besser verstehen zu können.“ RotFuchs \nVeranstalter: Forum Politik in der Manufaktur\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, DGB Rems-Murr
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SUMMARY:Digitalisierung in der Industrie - Input und Diskussion mit Peter Schadt
DESCRIPTION:  \nDie Digitalisierung macht angeblich alles Mögliche\, je nachdem\, wen wir fragen. Sie macht „unsere“ Arbeit leichter\, in dem „Sie“ uns schwere Arbeit abnimmt; „Sie“ macht die Arbeit dichter\, weil wir auf mehr achten müssen; am Ende macht „Sie“ die Arbeit und damit uns ganz überflüssig. Die Gegenthese\, die an diesem Tag zuerst diskutiert werden soll: „Die Digitalisierung“ macht gar nichts – sondern wird gemacht. Will man verstehen\, was hinter Schlagwörtern wie „Industrie 4.0“\, „Digitalisierung“ und der „vierten industriellen Revolution“ steckt\, muss man nicht Ingenieurswissenschaften oder Informatik studieren\, sondern die politische Ökonomie dieser Verhältnisse. Dann geht der Blick von der Technik aus hin zu den politökonomischen Interessen und den Widersprüchen dieser Gesellschaft. \nPeter Schadt ist Gewerkschaftssekretär beim DGB Esslingen/Göppingen/ Geislingen. Er hat zum Thema „Die Digitalisierung der deutschen Auto-industrie“ promoviert\, das Buch ist bei Papyrossa erhältlich. Er schreibt unter anderem für das Magazin konkret und die Tageszeitung junge Welt und ND. \nEintritt frei. Um Spenden wird gebeten. \n 
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SUMMARY:Wahlpodium zur Bundestags-Wahl über das Thema: Weichenstellungen für eine menschen- und klimagerechte Mobilitätswende im nächsten Bundestag
DESCRIPTION:  \nPodium zur Bundestags-Wahl zu Mobilitätswende  \nVor dem Hintergrund steigender CO2-Emissionen des Verkehrssektors und den mittlerweile spürbaren Auswirkungen des Klimawandels auch in Deutschland\, spielt das Thema Mobilitätswende u. E. eine zentrale Rolle für die Entscheidungen des nächsten Bundestags bzw. der nächsten Bundesregierung. Darum veranstalten wir ein Podium über \nWeichenstellungen für eine menschen- und klimagerechte Mobilitätswende im nächsten Bundestag  \nmit den Erstkandidat:innen im BT-Wahlkreis Waiblingen:\nUrs Abelein\, SPD\nAnne Kowatsch\, Die Grünen\nLuigi Pantisano\, DIE LINKE\nProf. Dr. Stephan Seiter\, FDP\nChristina Stumpp\, CDU  \nModeration: Peter Schwarz\, Mitglied der Chefredaktion der Waiblinger Kreiszeitung. \nIn Kooperation mit der Allianz Mobilitätswende-BW (mobilitaetswende-bw.de) und dem Klima- und Umweltbündnis Stuttgart KUS (kus-stuttgart.de) \nOrganisationsform: Hybrid Online- und vor-Ort-Wahlpodium. \nIn jedem Falle findet eine online-Übertragung statt\, aber nicht wie bei anderen Mobilitätswende-Podien über zoom\, sondern über Youtube (siehe unten).\nWer in youtube angemeldet ist\, kann dort in den Chat schreiben und Fragen an die Kandidat:innen stellen\, die dann zusammengefasst dem Podium vorgetragen werden. \nMitveranstaltende Orts-/Regionalgruppen/Initiativen:\nLokale-Agenda 21 Schorndorf und deren Projektgruppe Mobilität; Naturschutzbund (NABU); Klima-Entscheid Schorndorf; Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC);\nVerkehrsclub Deutschland (VCD); Bürgerinitiative Lebenswertes Wieslauftal; Friedensinitiative Schorndorf; Bündnis Rems-Murr für Kopfbahnhof Stuttgart; Weltladen el mundo; Netzwerk Schorndorf handelt; Bund Umwelt und Naturschutz (BUND); ARGE Nord-Ost; Kernen 21; Forum Politik in der Manufaktur. \nEintritt frei – um Spenden wird gebeten
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SUMMARY:LIVESTREAM: ANDREA RÖPKE spricht über und liest aus: VÖLKISCHE LANDNAHME
DESCRIPTION:Nachholtermin vom 4. Februar 2021 + 4. November 2020 und 26. Mai 2020!\n \n  \n\n  \nSeit Jahren siedeln sich junge Rechtsextreme bewusst in ländlichen Regionen an\, um dort generationsübergreifend „nationale Graswurzelarbeit“ zu betreiben. Dieser unauffällige Aktionismus ist gegen die moderne und liberale Gesellschaft der Großstädte gerichtet\, es herrschen alte Geschlechterbilder und autoritäre Erziehungsmuster vor. Die Aussteiger von rechts betreiben ökologische Landwirtschaft\, pflegen altes Handwerk und nationales Brauchtum\, organisieren Landkaufgruppen und eigene Wirtschaftsnetzwerke\, die bundesweit agieren. Sie bringen sich in örtlichen Vereinen ein und gehen in die lokale Politik\, um Umweltschutz mit „Volksschutz“ zu verbinden und eine angebliche „Überfremdung“ zu verhindern. Die ausgewiesene Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke verfolgt seit Jahren diese kaum beachtete Entwicklung. Sie zeigt die historischen Wurzeln und aktuellen Vernetzungen auf\, die bis in die Parlamente reichen. Dabei wird deutlich: Hier handelt es sich um eine unterschätzte Gefahr. \nAndrea Röpke\, geboren 1965\, ist die führende deutsche Journalistin zum Thema Rechtsextremismus. Im Zuge ihrer Recherchen in der rechtsextremen Szene wurde sie mehrfach tätlich angegriffen. Sie arbeitet u.a. für Panorama\, Fakt und Spiegel TV\, ihre Texte veröffentlicht sie im Spiegel\, der Süddeutschen Zeitung\, im Focus und im Stern. Andrea Röpke wurde für ihre journalistische Arbeit vielfältig ausgezeichnet\, u.a. mit dem Otto-Brenner-Preis\, dem Leuchtturm-Preis des Netzwerks Recherche\, dem Paul-Spiegel-Preis des Zentralrats der Juden und als Reporterin des Jahres\, und Journalistin des Jahres. \nPressestimmen:\nRöpke und Speits Buch ist auch deshalb so gut\, weil es zeigt\, welche Gefahr von scheinbar abseitigen Gruppen und Vereinen ausgeht.\nAnna Vollmer\, FAZ \nRöpke und Speit liefern mit ihrem detailreichen Überblick einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Szene der völkischen Siedler.\nAngelika Benz\, Süddeutsche Zeitung \nEin Buch für noch ahnungslose Dorfbewohner\, engagierte Bürger und den Verfassungsschutz\, der bestimmt wieder von nichts weiß.\nFrank Willmann\, neues deutschland \nKostenlos – Um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nIn Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg.
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CATEGORIES:Lesung,Politik
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