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SUMMARY:FÄLLT LEIDER AUS! Bejarano & Microphone Mafia „WIR MACHEN WEITER“
DESCRIPTION:Bejarano & Microphone Mafia\n„WIR MACHEN WEITER“\nKonzert und Lesung\nZum Gedenken an den 80. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai \nEs begann mit einem einfachen Telefonat: „Hallo\, hier ist der Kutlu von der Microphone Mafia“ und der erbosten Antwort von Esther Bejarano: „Warum ruft die Mafia bei mir an\, mit der Mafia will ich nichts zu tun haben!“ 2008 trafen sich daraufhin Esther Bejarano und Kutlu von der Microphone Mafia in Hamburg und dieses Treffen war der erste Schritt\, dieses Leben gemeinsam zu leben\, zu lieben: „AMA L VITA“ – die Mitglieder der seit 1989 bestehenden HipHop-Combo „Microphone Mafia“ und die Holocaust-Überlebende und Mitglied des Mädchenorchesters von Auschwitz Esther Bejarano mit Sohn Joram und Tochter Edna. Dies war nicht nur der Beginn eines musikalischen und politischen Projektes\, sondern auch der Beginn einer Freundschaft. Jahrzehntelang war Esther Bejarano eine der wichtigsten Stimmen in Deutschland im Kampf gegen Antisemitismus\, Faschismus und Nazismus. \nIm Juli 2021 ist Esther Bejarano im Alter von 97 Jahren gestorben. Ihren Worten auf dem Krankenbett „Jetzt müsst Ihr weitermachen\, meine Rache mit Musik\, Worten und Herz weiterführen“ folgend\, stehen Kutlu Yurtseven (MicrophoneMafia) und Joram Bejarano unter dem Motto „Wir machen weiter“ wieder auf der Bühne. Dank ihrer zahlreichen Texte bleibt Esther Bejarano auch mit dabei. \nEintritt (nur Abendkasse!):\n15 €\n12 € für Mitglieder der Manufaktur\, der VVN-BdA und der DGB-Gewerkschaften \nVeranstalter:\nVereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten\, VVN-BdA Kreisvereinigung Rems Murr\, Forum Politik in der Manufaktur\, DGB-Kreisverband Rems-Murr\, DKP Rems-Murr\, Friedensinitiative Schorndorf\, Ökumenische Friedensgruppe der Stadtkirchengemeinde Schorndorf
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SUMMARY:Militarisierung oder Sozialstaat? - Der soziale Frieden ist in Gefahr - Mit Paul Schobel
DESCRIPTION:Militarisierung oder Sozialstaat?\nDer soziale Frieden ist in Gefahr\nMit Paul Schobel \nMilliardenschwere Sondervermögen und die enorme Steigerung der jährlichen Rüstungsausgaben fordern ihren Tribut. Das Geld\, das in die Rüstung fließt\, fehlt vor allem bei den Sozialhaushalten\, bei Bildung und Infrastruktur.  \nDie Kommunen können ihre Aufgabe der Daseinsvorsorge für die  Menschen nur noch mit Mühe stemmen\, während schon ein Fünftel der Bevölkerung von Armut bedroht und zunehmend auf Unterstützung angewiesen ist. Zudem schwächelt die Wirtschaft kriegsbedingt\, die Arbeitslosigkeit nimmt spürbar zu und damit der Druck auf Standards und Löhne. Eine Entwicklung\, die den sozialen Frieden massiv bedroht. \nDen sozialen Frieden zu verteidigen indem sie jedem weiteren Sozialabbau entgegentritt ist originäre Aufgabe der Gewerkschaft als Anwältin der Arbeitenden\, aber auch derer\, die das System in Armut gestoßen oder ausgegrenzt hat. Aber „in Zeiten wie diesen“ reicht das nicht mehr. Es gibt keinen sozialen Frieden im Umfeld von Militarisierung\, Rüstungswahn und Krieg. Deshalb verstehen wir GewerkschafterInnen uns als Teil der Friedensbewegung und fordern auch von unserer Organisation\, sich stärker als bisher für den Frieden und gegen den Krieg einzusetzen. Nicht von ungefähr war „Nie wieder Faschismus\, nie wieder Krieg“ die zentrale Erkenntnis der Arbeiterbewegung nach der größten Katastrophe des 20. Jahrhunderts. \nEiner\, der das genauso sieht ist Paul Schobel\, Betriebsseelsorger\, Sozialpfarrer und Friedensaktivist\, den wir zu dieser Vormai-Veranstaltung eingeladen haben\, um aus seiner Erfahrung Stellung zu beziehen und Impulse zu geben. \nEintritt frei\, der Hut geht rum. \nVeranstalter\nDGB Rems-Murr – Forum Politik in der Manufaktur – Friedensinitiative Schorndorf – Ökumenisches Friedensgespräch Schorndorf
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SUMMARY:Horst Schmitthenner | Vortag und Diskussion | Renaissance der Gewerkschaften?
DESCRIPTION:Horst Schmitthenner\nVortag und Diskussion\nRenaissance der Gewerkschaften? \nZum ersten Mal seit mehr als zwei Jahrzehnten kann es den Gewerkschaften gelingen\, mehr Mitglieder zu organisieren als im Vorjahr. Allein Verdi gewann letztes Jahr mehr als 100 000 neue Mitglieder. Und die Erfolge der teils wochenlangen Massenstreiks waren durchaus beachtlich. \nAllerdings ist dies zunächst nur ein kleiner Hoffnungsschimmer in einem langen Prozess des Niedergangs: Aktuell organisiert der DGB 5\,6 Millionen Mitglieder – nach 8 Millionen zur Jahrtausendwende und 10 Millionen 1994.Entsprechend sank der Einfluss der Gewerkschaft in ihrem Kerngeschäft: nur noch für 25% der Betriebe gibt es heute einen Tarifvertrag – nach 43% im Jahr 2000. \nWenn die Gewerkschaften diesen Bedeutungsverlust nachhaltig stoppen und umkehren wollen\, müssen sie endlich aufhören\, sich Kapital und Regierung anzubiedern und zu einer konsequenten Interessenvertretung der Beschäftigten zurückkehren. Dass der aktuelle Mitgliederboom im Zusammenhang mit den kämpferischen Streikaktionen der letzten Tarifrunde erzielt werden konnte\, weist genau in diese Richtung. \nHorst Schmitthenner\, Maschinenschlosser und Diplomsoziologe\, ehemaliges Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der IG Metall\, sah es als seine Aufgabe an\, mehr Diskussion und Kritik in den Vorstand einzubringen\, an der sich der damalige Vorsitzende Steinkühler „reiben“ könne. \nEintritt frei\, der Hut geht rum \nVeranstalter:\nDGB- Rems Murr\, Forum Politik in der Manufaktur
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion mit Stefan Dietl - Wir zahlen nicht für eure Krise
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Stefan Dietl\nWir zahlen nicht für eure Krise\nZur Abwälzung der Kriegs- und Krisenkosten auf die Lohnabhängigen \nDer Kapitalismus befindet sich in einer multiplen Krise. Die Folgen von Pandemie\, Inflation\, Krieg\, Aufrüstung\, Sanktionen\, Energie- und Umweltkrise – das alles will bezahlt sein. Während die Milliarden an Kriegs- und Krisengewinnen deutscher Unternehmen weitgehend unangetastet bleiben\, wächst die Zahl der Armen und die Schlangen an den modernen Suppenküchen unserer Zeit – wie den Tafeln – kontinuierlich. \nEs sind einmal mehr die Lohnabhängigen\, die für die Krise der kapitalistischen Produktionsweise zur Kasse gebeten werden. Mit längeren Arbeitszeiten\, niedrigen Löhnen\, dem Abbau sozialstaatlicher Leistungen und der weiteren Deregulierung des Arbeitsmarktes. Sie sollen die Zeche zahlen für die Krise eines Systems\, dessen Geschäftsgrundlage die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft ist. \nDie aktuellen Tarifauseinandersetzungen zeigen:\nDie Gewerkschaften sind derzeit die einzige Kraft\, die der Abwälzung der Krisenkosten auf die Lohnabhängigen etwas entgegensetzen können. Um dabei jedoch tatsächlich erfolgreich zu sein\, müssen die Gewerkschaften zur Organisation sozialer Gegenmacht werden\, die kämpferisch\, konfrontativ und offensiv für ihre Forderungen eintritt.\nDer 1. Mai ist ein passendes Datum damit zu beginnen. \nStefan Dietl\, Publizist und aktiver Gewerkschafter (Vorsitzender des ver.di Bezirks Oberpfalz und Mitglied im Landesvorstand der ver.di Bayern)\, war zuletzt im Oktober 22 bei uns. Sein Vortrag war so gut\, dass wir ihn jetzt wieder eingeladen haben. Nicht zuletzt\, weil er angesichts der eskalierenden Krisen unser Wirtschaftssystem ganz grundsätzlich in Frage stellt. \nEintritt frei\, Hut geht rum. \nDie Veranstaltung findet in der KNEIPE statt! \nVeranstalter\nDGB Rems-Murr\, Forum Politik in der Manufaktur
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion - Die "Höllenmaschine" von Georg Elser - präsentiert von seinem Neffen Rudolf Hangs
DESCRIPTION:Rahmenprogramm zur Georg Elser-Ausstellung\nDie „Höllenmaschine“ von Georg Elser – präsentiert von seinem Neffen\nVortrag und Diskussion mit Rudolf Hangs\nDie Bombe\, die Hitler töten sollte \nRudolf Hangs\, Maschinenbautechniker und Neffe des Hitler-Attentäters Georg Elser\, baute die Zeitbombe nach\, die Elser für sein Attentat auf Adolf Hitler am 8.November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller konstruierte. \nBei dem Nachbau der „Höllenmaschine“ hielt sich Hangs an die Angaben seines Onkels\, wie sie aus dem Verhörprotokoll der Gestapo hervorgehen. \nDer Vortrag von Rudolf Hangs besteht aus\n– Einer Power-Point-Präsentation mit Bildern über das Leben von Georg Elser\n– einem Video über den Aufbau und Funktion der „Höllenmaschine“\n– Vorführung des Nachbaus mit Auslösung der Zündung und detaillierter Darstellung der Funktion an zwei Modellen \nAnschließend Diskussion mit Erklärung der Funktion der Zeitbombe \nEintritt frei\, Kescher (Abstand!) geht rum. \nVeranstaltungsort: Manufaktur Saal \nVeranstalter – DGB Kreisverband Rems-Murr\, Forum Politik in der Manufaktur\, Rosa-Luxemburg-Stiftung
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SUMMARY:Wanderausstellung „Ich habe den Krieg verhindern wollen“. Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939 (Landeszentrale für politische Bildung)
DESCRIPTION:Wanderausstellung „Ich habe den Krieg verhindern wollen“. Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939 (Landeszentrale für politische Bildung) \n„Den Hitler jag ich in die Luft…“\nDer Attentäter Georg Elser \nAm 8. November 1939 verübte der Schreiner Johann Georg Elser aus Königsbronn einen Bombenanschlag auf Adolf Hitler. Er wollte ihn töten\, um ein „noch größeres Blutvergießen“ zu verhindern. Doch der Anschlag im Münchner Bürgerbräukeller verfehlte sein Ziel. Hitler verließ wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal. Am 8. November 1939 wurde der Widerstandskämpfer Johann Georg Elser nach seinem Attentatsversuch durch Beamte des damaligen Zollgrenzschutzes in Konstanz festgenommen. Nach nahezu sechsjähriger Isolationshaft und schweren Folterungen während der Verhöre wurde Elser am 9. April 1945 im Konzentrationslager Dachau ermordet. \nDiese Wanderausstellung zeigt die politisch-moralische Motivation Elsers und seinen aktiven Widerstand gegen den Hitler-Faschismus. \nInsgesamt 29 Ausstellungsfahnen stellen sein Leben\, die Hintergründe zum Bombenanschlag sowie die anschließenden Vernehmungen durch die Gestapo dar. \nDie Ausstellung kann vom 23.6. bis 8.7.2022 in der Manufaktur während den Öffnungszeiten besucht werden. Es sind auch Führungen nach Terminvereinbarung möglich. Für Schulen gibt es Unterrichtsmaterialien zu der Ausstellung. \n  \nAusstellungseröffnung am 23.6.2022 um 19.30 Uhr\nDia-Vortrag von Helmut G. Haasis\, Elser-Biograph\, Historiker und Schriftsteller\nEine Einführung In Elsers Persönlichkeit\, politische Vorstellungen und seine Tat gegen Hitler \n  \nRahmenprogramm: \nDonnerstag\, 7.7.2022 Vortrag und Diskussion – Die „Höllenmaschine“ von Georg Elser – präsentiert von seinem Neffen Rudolf Hangs \nSonntag\, 26.6.2022 In Kooperation mit den Naturfreunden Schorndorf Besuch der Gedenkstätte Georg Elser Königsbronn; Führung mit Gedenkstättenleiter Joachim Ziller\nAnmeldung: walterburkhardt@t-online.de \nMittwoch\, 29.6.2022 um 19 Uhr Kino Kleine Fluchten: Spielfilm „Elser“\, 2015 \n  \nVeranstalter:\nDGB Kreisverband Rems-Murr\nForum Politik in der Manufaktur \nUnterstützer:\nRosa-Luxemburg-Stiftung\nVereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschisten VVN-BdA Kreisvereinigung Rems-Murr\nBündnis Zusammen gegen Rechts Rems-Murr (ZgR)
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SUMMARY:Informations- und Diskussionsveranstaltung: Solidarität statt Spaltung - Gegen rechte Hetze in den Betrieben
DESCRIPTION:Rechte Netzwerke nehmen auch in Betrieben zu. Diese Gruppierungen wie zum Beispiel die rechte Pseudo-Gewerkschaft „Verein Zentrum Automobil (ZA)“ verbreiten rechtes Gedankengut und spielen dabei bewusst mit den Ängsten der Beschäftigten. Doch statt Lösungen für ernste Probleme anzubieten\, schüren sie mit Provokationen\, Neid und Hass. \nDas Zentrum Automobil ist unter anderem in verschiedenen Daimler-Werken aktiv. Das Zentrum Automobil versucht mit rechter Sozialdemagogie ihren Einfluss in der Belegschaft auszuweiten. \nBundesweit ist das Zentrum Automobil eng vernetzt mit Neonazis\, Coronaleugnern und Reichsbürgern. Insbesondere Querdenker in den Betrieben sind als neue und begehrte Zielgruppe im Visier der Rechten. \nMit Lügen\, rechter Hetze und pseudosozialer Selbstinszenierung will das Zentrum Automobil einen Keil in die Belegschaft treiben und dabei der IG Metall schaden. Das Ziel ist\, neben der Straße und Parlamenten die Betriebe als drittes Aktionsfeld zu installieren. \nIGM- Betriebsräte aus betroffenen Betrieben werden über Aktivitäten rechter Betriebsräte und gewerkschaftliche Gegenwehr informieren. Dabei sollen auch die Ergebnisse der kürzlich stattgefundenen Betriebsratswahlen einer kritischen Analyse unterzogen werden. \nVeranstalter: Forum Politik in der Manufaktur – IG Metall Verwaltungsstelle Waiblingen  – DGB Kreis Rems Murr – Bündnis „Zusammen gegen Rechts Rems Murr (ZgR) \nEintritt frei\, Kescher (Abstand) geht rum
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SUMMARY:WERNER RÜGEMER liest aus und diskutiert über: BlackRock & Co. enteignen!
DESCRIPTION:Werner Rügemer liest aus und diskutiert über BlackRock & Co. enteignen!\nAuf den Spuren einer unbekannten Weltmacht \n„In der Geschichte des Kapitalismus waren die führenden Kapitalisten und ihre Praktiken noch nie so unbekannt wie heute: BlackRock & Co.“ \nObwohl ihre Lobbyisten bei der Weltbank\, der US- und der Europäischen Zentralbank und bei der Europäischen Kommission in Brüssel und bei den Regierungen in Washington\, London\, Paris\, in den Staatskanzleien von Berlin\, Düsseldorf und München und so weiter ein- und ausgehen und ebenso bei den Redaktionen der Leitmedien wie der New York Times\, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung\, dem Handelsblatt und so weiter – sie sind der breiten Öffentlichkeit so gut wie unbekannt. \nBlackRock ist Miteigentümer von 18 000 Unternehmen und Banken im US-geführten Westen und führend bei der neuen privaten Billigrente ETF. Das Macht-Instrumentarium: Geschäftsführung für die Superreichen\, Steuerfluchthilfe\, bezahlte Einflussagenten\, größte automatisierte Finanzdatenverarbeitung mit ALADDIN\, BlackRock-Manager in der US-Regierung. BlackRock ist Großaktionär von Google\, Amazon\, Apple\, Microsoft und Facebook sowie der großen Öl-\, Kohle-\, Agrobusiness- und Rüstungskonzerne. Ebenso aller (!) DAX-Konzerne\, auch des Betrugskonzerns Wirecard\, und gleichzeitig Großaktionär in den drei größten Wohnungskonzernen Vonovia\, Deutsche Wohnen und LEG. \nBlackRock ist der größte unter etwa 50 weiteren Kapitalorganisatoren dieser Art. Sie schaffen globale Arbeitsarmut\, entziehen den Staaten Steuern und sind als die Profiteure der Umweltzerstörung führend im Greenwashing.\nWerner Rügemer zeigt in diesem Buch das Macht-Instrumentarium von BlackRock & Co. und dessen Auswirkungen und erklärt\, warum sie enteignet werden müssen. \nWerner Rügemer\, Philosoph und Publizist\, Mitglied von Transparency International (TI)\, Business Crime Control (BCC) und des Deutschen Schriftstellerverbandes (DVS)\, hat zuletzt bei uns sein Buch „Die Kapitalisten des 21. Jahrhunderts“ vorgestellt. \nEintritt frei. Kescher (Abstand) geht um. \nVeranstalter – DGB Rems Murr in Kooperation mit dem Forum Politik in der Manufaktur
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SUMMARY:UWE BEHRENS liest aus und spricht über FEINDBILD CHINA
DESCRIPTION:  \nWas wir alles nicht über die Volksrepublik wissen \nChina – das Reich der Mitte hat in den letzten Jahrzehnten einen beispielhaften wirtschaftlichen Aufschwung erfahren. Uwe Behrens\, der 27 Jahre in diesem Land lebte und arbeitete\, informiert in zehn Frageblöcken kenntnisreich\, wie die Volksrepublik es schaffte\, ohne Demokratie westlichen Vorbilds ihre Wirtschaft auf den heutigen Stand zu heben\, mit welchen Schwierigkeiten sie dabei zu kämpfen hatte und welche Probleme noch immer bestehen.  Mit dem Hintergrund jahrelanger Erfahrung als Transportökonom klärt Uwe Behrens über Handelswege wie die neue Seidenstraße auf und thematisiert darüber hinaus die kritische wie parteiische Perspektive des Westens. Das rasche wirtschaftliche Wachstum und die damit einhergehende wachsende Bedeutung der Rolle Chinas in der Weltpolitik werden in den westlichen Medien und der Politik seit Jahren negativ betrachtet. Chinesische Wissenschaftler werden aus den USA ausgewiesen\, Dumpingvorwürfe erhoben und Import- oder Exportverbote ausgesprochen. Wer kann es China also verübeln\, andere Wege zu gehen\, neue Handelspartner für sich zu gewinnen? Uwe Behrens beantwortet als Experte Fragen zur Unterdrückung von Minderheiten\, Territorialkämpfen\, Cyberkriminalität und der Behandlung der Menschenrechte. \nUwe Behrens:\nBehrens\, geboren 1944\, ist promovierter Transportökonom. Er arbeitete im DDR-Verkehrswesen und ging 1990 nach China. Dort war er bis 2017 für verschiedene Logistikunternehmen tätig. Behrens lebte lange genug in China und mit den Chinesen\, dass er die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen des letzten Vierteljahrhunderts ebenso aus der Nähe verfolgen konnte wie das alltägliche Zusammenleben. Zurück in Deutschland\, kontrastiert er nun seine Beobachtungen und Erfahrungen mit den Stereotypen der deutschen Medien und den Vorhaltungen der deutschen Politiker an die Adresse Pekings. Entstanden ist eine erfrischend kenntnisreiche und kompetente Beurteilung des neuen China. \nPressezitate:\n„Doch als allgemeinbildenden Einstieg in den riesigen Themenkomplex kann man sich kaum Geeigneteres vorstellen als „Feindbild China“. Das Buch besticht durch Materialreichtum und die persönlichen Erfahrungen des Autors.“ Junge Welt \n„Viele seiner Argumente wird man in den nächsten Jahren benötigen\, um die Welt besser verstehen zu können.“ RotFuchs \nVeranstalter: Forum Politik in der Manufaktur\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\, DGB Rems-Murr
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SUMMARY:Ist die AfD wirklich eine Alternative?
DESCRIPTION:  \nEine kritische Auseinandersetzung mit dem Wahlprogramm der AfD mit der Journalistin Janka Kluge. \nDie AfD wirbt zur Bundestagswahl am 26.9.2021 für einen scharfen Rechtsruck in der deutschen Politik. In vielen Punkten wurden die Positionen in ihrem Wahlprogramm verschärft. Die Wahlkampfthemen Einwanderung und Islam sind in der Partei unumstritten. Das Personal ist es nicht. \nDrei Punkte des AfD-Wahlprogramms nehmen eine zentrale Rolle ein: Die Forderung nach einem EU-Austritt Deutschlands\, die Flüchtlings- und Migrationspolitik der Partei sowie die Kritik an den Corona-Maßnahmen der Bundesregierung (ein Großteil der AfD-Mitglieder unterstützt die Querdenker-Bewegung). \nAußerdem steht die AfD für eine arbeitnehmer- und gewerkschaftsfeindliche Politik (siehe Zentrum Automobil) und leugnet den durch Menschen verursachten Klimawandel. \nHinweis:\nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen oder rechtsradikalen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen oder rechtsradikalen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:LIVESTREAM: ANDREA RÖPKE spricht über und liest aus: VÖLKISCHE LANDNAHME
DESCRIPTION:Nachholtermin vom 4. Februar 2021 + 4. November 2020 und 26. Mai 2020!\n \n  \n\n  \nSeit Jahren siedeln sich junge Rechtsextreme bewusst in ländlichen Regionen an\, um dort generationsübergreifend „nationale Graswurzelarbeit“ zu betreiben. Dieser unauffällige Aktionismus ist gegen die moderne und liberale Gesellschaft der Großstädte gerichtet\, es herrschen alte Geschlechterbilder und autoritäre Erziehungsmuster vor. Die Aussteiger von rechts betreiben ökologische Landwirtschaft\, pflegen altes Handwerk und nationales Brauchtum\, organisieren Landkaufgruppen und eigene Wirtschaftsnetzwerke\, die bundesweit agieren. Sie bringen sich in örtlichen Vereinen ein und gehen in die lokale Politik\, um Umweltschutz mit „Volksschutz“ zu verbinden und eine angebliche „Überfremdung“ zu verhindern. Die ausgewiesene Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke verfolgt seit Jahren diese kaum beachtete Entwicklung. Sie zeigt die historischen Wurzeln und aktuellen Vernetzungen auf\, die bis in die Parlamente reichen. Dabei wird deutlich: Hier handelt es sich um eine unterschätzte Gefahr. \nAndrea Röpke\, geboren 1965\, ist die führende deutsche Journalistin zum Thema Rechtsextremismus. Im Zuge ihrer Recherchen in der rechtsextremen Szene wurde sie mehrfach tätlich angegriffen. Sie arbeitet u.a. für Panorama\, Fakt und Spiegel TV\, ihre Texte veröffentlicht sie im Spiegel\, der Süddeutschen Zeitung\, im Focus und im Stern. Andrea Röpke wurde für ihre journalistische Arbeit vielfältig ausgezeichnet\, u.a. mit dem Otto-Brenner-Preis\, dem Leuchtturm-Preis des Netzwerks Recherche\, dem Paul-Spiegel-Preis des Zentralrats der Juden und als Reporterin des Jahres\, und Journalistin des Jahres. \nPressestimmen:\nRöpke und Speits Buch ist auch deshalb so gut\, weil es zeigt\, welche Gefahr von scheinbar abseitigen Gruppen und Vereinen ausgeht.\nAnna Vollmer\, FAZ \nRöpke und Speit liefern mit ihrem detailreichen Überblick einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Szene der völkischen Siedler.\nAngelika Benz\, Süddeutsche Zeitung \nEin Buch für noch ahnungslose Dorfbewohner\, engagierte Bürger und den Verfassungsschutz\, der bestimmt wieder von nichts weiß.\nFrank Willmann\, neues deutschland \nKostenlos – Um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nIn Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg.
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