The Twilight Sad (GB) | Support - The Death Letters (NL)

Dienstag, 17. November 2009, ab 21.00 Uhr


Dezember  2019
MDMDFSS
2526272829301
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
303112345
Januar  2020
MDMDFSS
303112345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829303112
Februar  2020
MDMDFSS
272829303112
3456789
10111213141516
17181920212223
2425262728291
März  2020
MDMDFSS
2425262728291
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
303112345
April  2020
MDMDFSS
303112345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930123
Mai  2020
MDMDFSS
27282930123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
Eine Band so schottisch wie Braveheart, Whiskey und beschissenes Wetter - schlecht drauf und Spaß dabei. Auf "Forget The Night Ahead" findet sich alles wieder, was das Debüt der Glasgower zu einer der Entdeckungen 2007 machte. Zumindest fast alles, den stimmigen Folk hat man diesmal dezent ausgeklammert und sich stattdessen drauf konzentriert, die unheilsschwangeren Hybriden aus Shoegaze, Wave und Noise-Rock zu veredeln. Im Einzelnen bedeutet dies: unglaublich verhallte Drums, die stoisch nach vorne poltern, umgarnt von Gitarrenwänden so dick wie Reiner Calmund und eine fast erdrückende Melancholie. Wenn man sich den großartigen schottischen Akzent von James Graham wegdenkt, sind Interpol und Junius nicht so weit weg. Ganz im Sinne ihrer Mentoren Mogwai, beweisen The Twilight Sad ein weiteres Mal, dass Trauerklos-Musik auch verdammt laut sein kann. Der Herbst wäre gerettet, danke!

The Twilight Sad werden auch gut gefunden von Intro, White Tapes und Prinz.