THE HIDDEN CAMERAS (CAN)

Samstag, 10. Dezember 2016, ab 20.30 Uhr


Oktober  2019
MDMDFSS
30123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031123
November  2019
MDMDFSS
28293031123
45678910
11121314151617
18192021222324
2526272829301
Dezember  2019
MDMDFSS
2526272829301
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
303112345
Januar  2020
MDMDFSS
303112345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829303112
Februar  2020
MDMDFSS
272829303112
3456789
10111213141516
17181920212223
2425262728291
März  2020
MDMDFSS
2425262728291
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
303112345
Jetzt bloß nicht paranoid werden! Bei The Hidden Cameras geht es nicht – wie der Name vielleicht andeutet – um den bösen Überwachungsstaat, sondern hier gibt es feinsten kanadischen Indie-Pop und Queercore auf die Ohren. Eigentlich. Allerdings hat Joel Gibb diesmal ein Countryalbum aufgenommen. Du hast richtig gelesen: Country! Die queerste Band des Planeten wildert im homophobsten aller Musikgenres. Ist das nicht sensationell? Mal sind sie zu siebt auf der Bühne, beim nächsten Konzert zu siebzehnt, dann animieren strippende Gogo-Tänzer beiderlei Geschlechts das Publikum und bringen die Stimmung zum Überkochen. Jeder Auftritt dieses extrovertierten, skurrilen Pop-Kollektivs ist ein knallbuntes Überraschungspaket, das einfach Laune macht. In seinen Texten beleuchtet Frontmann Joel Gibb überwiegend das Thema Homosexualität und setzt sich mit der Lebenswelt von Schwulen und Lesben auseinander. The Hidden Cameras stehen für Lebensfreude, Toleranz und Offenheit, ihre Musik regt zum Tanzen an und ihre Live-Performances sind phänomenal. Wer hier nicht dabei ist, dem entgeht was!