Pink Mountaintops (CAN)

Mittwoch, 11. Juni 2014, ab 20.30 Uhr


September  2020
MDMDFSS
31123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
2829301234
Oktober  2020
MDMDFSS
2829301234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930311
November  2020
MDMDFSS
2627282930311
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30123456
Dezember  2020
MDMDFSS
30123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031123
Januar  2021
MDMDFSS
28293031123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
Februar  2021
MDMDFSS
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
Hinter den Pink Mountaintops verbirgt sich Stephen McBean aus Vancouver, besser bekannt als Songwriter, Gitarrist und Co-Sänger der Psych-Rock-Band Black Mountain. Pink Mountaintops ist sein von allen Strukturen befreites Solo-Outlet, zwischen leise poppig-akustisch und laut psychedelisch, aber immer in Anlehnung an die 60s und 70s. Seine Alben hat er mit der Creme de la Creme der nordamerikanischen Musikerszene eingespielt, u.a. Mitgliedern von A Silver Mt. Zion, Godspeed You! Black Emperor, Jesse Sykes, Destroyer, Black Mountain. Auf der kommenden Tour wird er von Musikern begleitet, die ansonsten bei Cat Power, Dead Meadow, Delta 72 und Wolfmother aktiv sind.

Zitat zum Album:
Ein massives Pop-Spektakel hat Black-Mountain-Songwriter und Gitarrist Stephen McBean mit einem 20-köpfigen Verein von Sängern und Instrumentalisten hier auf die Bühne gebracht, eine wahnwitzige Wall-Of-Sound-Produktion, in der es um die stärksten unter den Gefühlen geht, um Liebe, Hass, Verzweiflung, Erlösung. Eine Erzählung von religiösen Dimensionen. Die Großgruppe unter der Führung von McBean hat in der guten kanadischen Pop-Kathedrale getagt. Die Songs schleichen mit Donnerhall durch das Kirchenschiff, sie kennen Post-Rock und Phil Spector, sie jubilieren. Es hat etwas ganz und gar Feierliches, wenn McBean in „Vampire" „Kiss me, please kiss me" singt und sich dem Vampir in den Weg stellt, der zwar sein Blut saugen, aber nicht seine Liebe zerstören können.