Mutter (D)

Freitag, 10. Dezember 2010, ab 21.00 Uhr


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Seit 22 Jahren ist Mutter ein Phänomen in der deutschen Musiklandschaft. Sich nie einordnen lassen und sich selbst treu bleiben. Diese Essenz der Botschaft des frühen Punks wird von den fünf Mutter-Musikern verkörpert wie von keiner anderen Band. Ihr Sound ist hart, brachial, schleppend und ungemütlich, im nächsten Moment aber wieder sanft und balladenhaft ergreifend. Live trifft einen Mutter mit voller Wucht. Sänger und Texter Max Müller agiert dabei mit unnachahmlicher Präsenz. Seine Texte sind einfach, reduziert und direkt, ohne Sarkasmus oder Ironie, mitunter schmerzhaft abgründig.
Mutter veröffentlichte bisher 9 (heute meist vergriffene) Alben.

Finanziert wurde das neue Album ‚Trinken Singen Schießen’ übrigens durch die Ausgabe von 99 Schuldverschreibungen, für das Darlehen von 100 EUR bekamen Interessierte eine aufwändig von Max Müller gestaltete Radierung als Schuldschein. Nach nur wenigen Tagen waren alle Schuldscheine veräussert. Auch sonst geht die Band mit diesem Album nicht den gewöhnlichen Weg der Musikindustrie, das Label ist hauseigen, der Vertrieb der Platte erfolgt über die Internetseite von Mutter und natürlich auf den umwerfenden Konzerten.

Pressezitate:

Ein heißer Anwärter auf die Platte des Jahres (Musikexpress)

In der über drei Jahre alten Dokumentation »Wir waren niemals hier« von Antonia Ganz, die die Geschichte der Band Mutter erzählt und diese gleichzeitig auf ihrer letzten Tour in Urbesetzung begleitet, kommen Bewunderer der Band wie Rocko Schamoni, Jochen Distelmeyer oder Diedrich Diederichsen zu Wort. Alle finden das gleiche Wort, um zu beschreiben, welchen Effekt die Live-Performance von Mutter in ihrer persönlichen Wahrnehmung auslöst. »Umgehauen« seien sie gewesen, und das immer wieder. Spex

Musik von Mutter hören und Videos ansehen auf:


www.myspace.com/clubmanufaktur


Präsentiert von Spex