Low (USA)

Samstag, 9. November 2013, ab 21.00 Uhr


Juni  2019
MDMDFSS
272829303112
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
Juli  2019
MDMDFSS
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930311234
August  2019
MDMDFSS
2930311234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930311
September  2019
MDMDFSS
2627282930311
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30123456
Oktober  2019
MDMDFSS
30123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031123
November  2019
MDMDFSS
28293031123
45678910
11121314151617
18192021222324
2526272829301
LOW (USA) Einziges Konzert bundesweit!

Heute feiern wir 20 Jahre Low mit ihrer "Außenseiter"-Musik, die seit zwei Jahrzehnten gemächlich in einem Seitenarm des Hauptstroms vorantreibt. Damals hatten Alan Sparhawk, Mimi Parker und (noch) John Nichols bewusst einen Kontrapunkt gesetzt zu der Musik von Männern mit komischen Bärten und komischen kurzen Hosen. Heute, da der Begriff Dream Pop die ein oder andere Redefinition hinter sich hat, darf man Low gerne als Vorreiter feiern, aber auch als eine Band, die trotz der soundästhetischen Verwandtschaft zu Folk/Country nie im Begriff war, sich von einem studienrätischen, piefigen Americana-Publikum vereinnahmen zu lassen. Gerade in den vergangenen zehn Jahren verfügte das Trio aus Duluth über das, was man einen Lauf nennt. Draußen stehen sie immer noch, machen mal größere – "The Great Destroyer" (2005), "Drums And Guns" (2007) – mal kleinere Alben – "C’Mon" (2011) –, mal minimalistischere, mal opulentere Songs, Stimmungslage: zwischen grau und schwarz. "The Invisible Way", produziert von Wilcos Jeff Tweedy, ist ein großes, kleines Low-Album mit minimalistischen, opulenten Songs. Es ist der große Auftritt von Mimi Parker, deren klare Stimme Liedern wie Holy Ghost und Just Make It Stop ein hübsches Brit-Folk-Flair verleiht.