John Grant (USA)

Mittwoch, 13. April 2011, ab 21.00 Uhr


April  2019
MDMDFSS
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293012345
Mai  2019
MDMDFSS
293012345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829303112
Juni  2019
MDMDFSS
272829303112
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
Juli  2019
MDMDFSS
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930311234
August  2019
MDMDFSS
2930311234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930311
September  2019
MDMDFSS
2627282930311
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30123456

Folgendes Szenario: Laeiszhalle (Musikhalle Hamburg), alle warten auf die US Götter Wilco, da geht die Tür auf und ein nicht mehr ganz so junger Mann betritt allein die Bühne, stellt sich zunächst auf englisch als John Grant vor, wechselt dann zu fließendem Deutsch, stimmt einen Song an - und hat umgehend die gesamte Halle in der Tasche. So gut sind die Songs seines Solo-Debuts ›Queen Of Denmark‹, die er mit Unterstützung von Midlake aufgenommen hat. Was auf Platte opulent arrangiert ist, funktioniert aber auch im reduzierten Rahmen einer Solo-Show ausgezeichnet. Immer ein Zeichen dafür, dass die Songs grandios sein müssen. Woher kommt dieser Typ plötzlich mit so einem Album? Antwort: Aus New York. Und Eingeweihten ist er möglicherweise noch als Kopf der mittlerweile aufgelösten Folk-Rock-Band The Czars in Erinnerung. Nach deren Ende hatte Grant eigentlich schon mit der Musik abgeschlossen, als Midlake sich seines sonoren Baritons erinnerten und immer, wenn sie in New York spielten, Grant auf die Bühne holten - um am Ende dieses wunderbare Album mit ihm einzuspielen. Wir sagen: Auf keinen Fall verpassen. Wen diese Songs nicht berühren, der hat kein Herz.

Musik hören und Videos von Lloyd Cole ansehen auf:
www.myspace.com/clubmanufaktur 

Präsentiert von: Prinz