Joasihno (D)

Donnerstag, 7. November 2013, ab 21.00 Uhr


Juli  2020
MDMDFSS
293012345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829303112
August  2020
MDMDFSS
272829303112
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31123456
September  2020
MDMDFSS
31123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
2829301234
Oktober  2020
MDMDFSS
2829301234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930311
November  2020
MDMDFSS
2627282930311
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30123456
Dezember  2020
MDMDFSS
30123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031123

Nachdem sie zuletzt wieder einmal mit The Notwist und Owen Pallett unterwegs waren, hebt das zweite Album von Joasihno an wie eine in Sonnenuntergangslicht getauchte Flugzeuglandung im Zeitraffer – mit einem Flirren kurz vor Touchdown, dem neu aufkommenden Tatendrang bei Bodenkontakt, einem richtigen Auftakt also, der schimmernd, schrammelnd und euphorisch klatschend auch als der musikalische Schlusspunkt eines bewegenden Kinofilms durchgehen könnte. Auf gut geeichten Beats aus dem Eichstätter Umland verweben Joasihno auf Albumlänge so unterschiedliche Einflüsse wie Welt-, Minimal- und E-Musik  zu einem elektroakustischen Soundteppich, der mal hypnotisch driftet (Dream Of A Disappearing Friend), auch schon mal überraschend an The Strokes erinnert (Oceans), wenngleich eher so instrumentiert, wie es sich in Hymies Basement ziemen würde, und schließlich auch ganz ohne Schlagwerk nach Soundtrack für den eigenen Super-8-Weltreisefilmbeitrag klingt (In Our House).

Pressezitat:
Nach dem überzeugenden Debütalbum "We say:oh well" legen Multiinstrumentalist Cico Beck und Schlagzeuger Nico Sierig nun mit "A Lie" ein Album nach, das die Vorschusslorbeeren aus Weilheim abermals rechtfertigt. (...) "A Lie" beeindruckt mit seiner Detailfülle und Verspieltheit: Es wummert, tutet, klackt und klappert aus allen Rohren und wahrt dabei stets die Melodie. Musikexpress