DIE HEITERKEIT (D)

Samstag, 27. Januar 2018, ab 20.30 Uhr


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Es ist ja so: Mit dem ersten Album zeigt man, wer man ist, mit dem zweiten, dass man’s ernst meint, und mit dem dritten, was man drauf hat. Und jetzt muss der Ankündigungstextverfasser ein bisschen an sich halten, denn „Pop & Tod I+II“ ist das, was man einen Wurf nennt, ein großes Werk, meinetwegen Meisterwerk. Man kann dieses Album lesen wie einen Roman, wahrscheinlich ist es ein Konzeptalbum, weil alles ineinandergreift und sich fortentwickelt, auf jeden Fall hat es so was noch nicht gegeben, nicht mit dieser Haltung in deutscher Sprache, und das, was es ist, brauchen wir gerade jetzt.

Pressezitate:
„Es ist ein großer Wurf. Das dritte Album der Gruppe Die Heiterkeit erzählt in ganzen 20 Liedern von Pop und Tod und der unendlichen Beschissenheit der Dinge." Spex

„Pop & Tod I+II", das ist ein sich frei machender, unabhängiger Sound, der abseits von Moden, Generationen und Befindlichkeiten nach einer universelleren Wahrheit sucht"  Spiegel Online

„Die Heiterkeit machen Mut und schaffen es Zeilen wie „Wir wissen es seit Jahren, wir wissen es so lang/ Man ist immer allein“ nicht deprimierend klingen zu lassen - im Gegenteil fühlt man sich mit ihnen plötzlich nicht mehr so einsam." - Konkret