Die Buben im Pelz

Freitag, 20. Oktober 2017, ab 20.30 Uhr


Januar  2021
MDMDFSS
28293031123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
Februar  2021
MDMDFSS
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
März  2021
MDMDFSS
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930311234
April  2021
MDMDFSS
2930311234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293012
Mai  2021
MDMDFSS
262728293012
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31123456
Juni  2021
MDMDFSS
31123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
2829301234
The Buben-Beat goes on. Nach ihrem Debütalbum auf den wienerischen Spuren von Velvet Underground (das für „Die Welt“ ein Album des Jahres 2015 war und vom deutschen Feuilleton und der Musikpresse hymnisch gefeiert wurde) kommen jetzt 11 selbstkomponierte Songs. Lieder über die Liebe und das Leben in Wien in den kommenden Apokalypse-Jahren. Dystopischer Dialekt-Rock’n’Roll und fragile Balladen über eine Zeit, in der sich alle einsperren, weil es draußen leider feindlich ist. Und man drinnen so gemütlich mit den Katzerln kuscheln kann.

Weil Christian Fuchs und David Pfister, die Sänger der inzwischen vielköpfigen Buben im Pelz, gerne auch Pathos mögen, halten sie fest: Katzenfestung ist auch ein Album über die Unmöglichkeit der Welt. Über die Unmöglichkeit von Beziehungen, Politik oder anhaltendem Glück. Aber mitten in der Unmöglichkeit tun sich dann doch immer wieder Möglichkeiten auf. Öffnen sich Risse in der Mauer. Dringt spärliches Licht in die häusliche Zimmer-Kuchl-Kabinett-Festung. Geht es, vor allem den Buben im Pelz, um Momente der Lebensgier in den, ja, Trümmern des Hier und Jetzt. All you need is love, eh kloa.

Die Buben im Pelz sind:
Christian Fuchs, David Pfister, Christof Baumgartner, Ralph Wakolbinger

Eintritt
12.—Euro Vvk plus Gebühr
16.—Euro Abendkasse
10.—Euro Mitglieder