DANIEL NORGREN & Band (S)

Freitag, 26. Februar 2016, ab 20.30 Uhr


Juni  2019
MDMDFSS
272829303112
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
Juli  2019
MDMDFSS
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930311234
August  2019
MDMDFSS
2930311234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930311
September  2019
MDMDFSS
2627282930311
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30123456
Oktober  2019
MDMDFSS
30123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031123
November  2019
MDMDFSS
28293031123
45678910
11121314151617
18192021222324
2526272829301
Die Kreativität und der Ideenreichtum von Daniel Norgren sind scheinbar unerschöpflich. Nachdem im April 2015 sein fünftes und von den Kritikern gefeiertes Album „Alabursy“ veröffentlicht wurde, erschien im Oktober 2015 bereits sein nächstes Meisterstück. Anfang 2016 kommt der gebürtige Schwede dann zurück nach Deutschland, um es mit Band live zu präsentieren. „The Green Stone“ ist Daniels vielleicht intimstes Werk - ein sehr persönlicher, fast kontemplativer Songzyklus. Daniel singt über Menschen, die er liebt und vermisst, und über Landschaften und Orte, die ihm viel bedeuten. Neben Gitarre und Klavier verwendet Daniel Norgren diesmal auch einige rare und alte Heimorgeln, um diesen ganz speziellen Sound der Innigkeit und Zurückgezogenheit zu erreichen. Der Blues war schon immer seine Berufung, aber nun löst sich Norgren mehr und mehr von den amerikanischen Traditionen und erschafft seine ganz eigene Form beseelter und leidenschaftlicher Musik. Seine Konzerte sind Ausdruck dieser neuen musikalischen Kraft, in der Verbindung der ungemein lässigen Ursprünglichkeit seiner Band und der emotionalen Dringlichkeit in seinem Gesang.

„Wenn er spielt, dann löst sich der Knoten und man muss sich festhalten, denn was dort aus dem Mittzwanziger herauskommt ist Blues, der so authentisch ist, dass einem das Herz blutet.“ Süddeutsche Zeitung