CANDELILLA (D)

Samstag, 29. April 2017, ab 20.30 Uhr


Dezember  2019
MDMDFSS
2526272829301
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
303112345
Januar  2020
MDMDFSS
303112345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829303112
Februar  2020
MDMDFSS
272829303112
3456789
10111213141516
17181920212223
2425262728291
März  2020
MDMDFSS
2425262728291
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
303112345
April  2020
MDMDFSS
303112345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930123
Mai  2020
MDMDFSS
27282930123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
Candelilla sind bekannt für ihre Bereitschaft, über die deutschen Indiepop-Verhältnisse zu leben. Die hiesigen Verhältnisse zu dehnen, zu überleben. Weiter zu gehen, als der Pop es erlaubt. Für ihr letztes Album „Heart Mutter“ (Zick Zack, 2013) gingen sie nach Chicago zu Steve Albini, und spielten das komplette Album live im Studio ein. Ein intensives Stück Musik, die ganze Energie und der Geist des Quartetts wurde in seiner schönen Rohheit erstmalig so richtig spürbar. Gleich einem Überfallkommando, das keinen Zweifel daran lässt, es mit jedem von sich gegebenen Ton absolut ernst zu meinen. Spätestens seitdem müssen wir uns die Bandmitglieder wassertretend in einem See einer aufgegebenen Schottergrube vorstellen. Vier schwimmende Köpfe, bis ans Kinn voll drin in einer Musik aus Spaß, Angst, Lust und Gewalt. Es gab keine Besetzungswechsel, Candelilla sind weiterhin Mira Mann, Lina Seybold, Rita Argauer und Sandra Hilpold. Das Hamburger Label Trocadero hat im Frühjahr 2017 das neue Album an Land gezogen. „Camping“ wurde von Tobias Levin produziert und wird absolut keine Gewissheiten bestätigen.

Präsentiert von: Intro, Byte.Fm, TAZ & TAZ PopBlog, Musikblog