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Texte und Fotos zum G20-Gipfel in Hamburg

19.10. – 8.11.2018

Schorndorf/Hamburg. Als sich im Juli 2017 in Hamburg die wichtigsten Staats- und Regierungschefs zum G20-Gipfel trafen, wurde 32 Journalistinnen und Journalisten die Akkreditierung entzogen – so auch Alfred Denzinger, dem Chefredakteur der Beobachter News aus Rudersberg. Ein schwerer Eingriff in die Pressefreiheit. ARD-Recherchen belegen: Die Entscheidungen basierten auf einem toxischen Gebräu aus falschen und rechtswidrig gespeicherten Daten. Einzelne Landeskriminalämter sind jetzt offensichtlich schnell dabei, Beweismittel zu vernichten. 11 der betroffenen Journalistinnen und Journalisten stellen nun in der Schorndorfer Manufaktur Texte und Fotografien aus, die während ihrer Arbeit unter anderem rund um den G20-Gipfel entstanden. Es sind Dokumente, für die sie sich immer wieder zwischen den Fronten bewegten.


Freitag, 19. 10., 19.30 Uhr

Zum Auftakt der Ausstellung spricht Renate Angstmann-Koch, Tageszeitungsredakteurin und Mitglied im Landesvorstand der Deutschen JournalistInnen Union (dju) in Verdi mit dem betroffenen Journalisten Alfred Denzinger.

Die ausstellenden Journalistinnen und Journalisten sind Florian Boillot, Po-Ming Cheung, Alfred Denzinger, Willi Effenberg, Chris Grodotzki, Rafael Heygster, Björn Kietzmann, Simon Poelchau, Julian Rettig, Christian Spicker und Elsa Koester.

Veranstalter:  Initiative Rems-Murr nazifrei !


Kunstnacht - Die drei Freunde

Friedrich Hensen und ROSANNAWIDUKIND

15.9. – 14.10.2018

3 in Schorndorf  aufgewachsene, 3, die ihre ersten künstlerischen Schritte auch dort getätigt haben, 3, die nun zusammen an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart studieren und vereint in verschiedenen Konstellationen zusammengearbeitet haben. Diese 3 reisen nun zur Kunstnacht an, um sich und ihr Tun mit Schorndorf zu teilen. Für alle 3 spielt Lyrik eine bedeutsame Rolle in ihrem Schaffen, sowie Performance und das Arbeiten im öffentlichen Raum. Gehen wir von Performativem aus, von Malerischem, Fotografischem und Skulpturalem. Gehen wir davon aus, dass in der gemeinsamen Ausarbeitung eines Konzepts manches wieder verschwindet und manch anderes dafür hinzustößt und schon vervollständigt sich die Beschreibung eines gemeinsamen Projekts.