ATTWENGER (A)

Samstag, 22. April 2017, ab 20.30 Uhr


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Januar  2020
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Februar  2020
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März  2020
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27 Jahre nach ihrem allerersten Konzert im April 1990 dem in der Zwischenzeit 750 Auftritte in 20 Ländern gefolgt sind, kommen Attwenger mit ihrem achten Album in die Manufaktur. Attwengern auf dem neuesten Stand sozusagen. Nach der Gründung unter dem Motto: Wir sind diejenigen auf die wir gewartet haben, waren sie von Anfang an darauf aus, mit dem Pfeil ins Schwarze zu treffen und nicht mit Granaten ins Blaue zu ballern.Thematisch dreht es sich diesmal um Folgendes: Nicht alleine sein, Tourismusunfalltourismus, Ende der bekannten Welt, Gegenübertum, Unfugsfuge, Minimalismus, Erfrorenheit, spontane Homoerotik, Monodialog, Wortroulade, Immernochsong, Leckfunk, Jalousienblick, Überwachungsfolgen, Leere Versprechungen, Polkapunk, Automatisierung, Schweigen, Davonlaufen, Wohnen, Quatsch, Plärren, Alleine sein. Attwenger entwickeln den minimalistischen Mix aus traditionellem Material und afroamerikanischen Einflüssen weiter, diesmal wieder unter verstärktem Einsatz elektronischer Sounds. Und mit Singsang im oberösterreichischem Dialekt. Wenn du die Sprache nicht verstehst, soll dich das nicht daran hindern, Attwenger zu verstehen.

Pressezitate:
“I have no idea what it´s all about, but I like the general noise a great deal.”
John Peel, BBC

„Die dirty ol bastards sind wieder mal unglaublich großartig, man möchte fast sagen, forget the rest… Wir wissen nicht, welche Drogen Attwenger nehmen, aber wir wollen sie auch haben!“ Franz Dobler, Autor

„Wenn ich nicht schon so gut wie verheiratet wäre, würde ich dieses Video ehelichen wollen. Die Rückkehr der Zukunft des Tanzvideos! Schwer vorstellbar, wie man seinen Körper zu dieser smarten Wundermusik anders bewegen sollte als es der Gentleman im Clip tut. Ich schmelze dahin. Muss ich gleich der Familie zeigen.“ Eric Pfeil (Rolling Stone, zum Video ‚Oida‘)