ASTRONAUTALIS (USA) - Hip-Hop

Samstag, 4. Februar 2017, ab 20.30 Uhr


August  2019
MDMDFSS
2930311234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930311
September  2019
MDMDFSS
2627282930311
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30123456
Oktober  2019
MDMDFSS
30123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031123
November  2019
MDMDFSS
28293031123
45678910
11121314151617
18192021222324
2526272829301
Dezember  2019
MDMDFSS
2526272829301
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
303112345
Januar  2020
MDMDFSS
303112345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829303112
Wenn man weiß, dass Astronautalis schon mit 17 mit einer von Kneipenschlägereien gebrochenen Nase und einem von einem Mädchen aus Kentucky gebrochenen Herzen seiner Heimat Texas den Rücken zugewandt hat um Fotograf zu werden, dann ist klar, dass er sich die Identität des modernen landstreichenden Bohemian nicht erst irgendwie aneignen musste - er wurde hineingeboren. Ein Onkel, der als Dichter von Pferdewetten lebte, Großvätern, die Spion, Matrose oder Testpilot als Berufsbezeichnug trugen... da muss man sich höchstens fragen, wo die Geschichten in seiner Musik beginnen und das echte Leben des Andy Bothwell aufhört. 500.000 Tourmeilen sollten hier auf jeden Fall ebenfalls genug Stoff geliefert haben. So verbrachte der mittlerweile in Minneapolis angekommene Künstler die letzten sieben Jahre ausschließlich damit Shows zu spielen, sich tätowieren zu lassen, eine kultartige Fangemeinde zu erschaffen, er sammelte Narben und Herzen während er sein Blut kräftig mit Whiskey verdünnte . Obwohl er als Battlerapper vor 15 Jahren seinen Fame begründetet, ist sein Sound doch mittlerweile so vielschichtig, dass selbst die Genrebezeichnung Hip-Hop wie ein Käfig für dieses wilde Tier von Musik wirkt.